Gifhorn 

Gifhorn: Wie aus Ausländern neue Deutsche werden

Der Gifhorner Landrat Andreas Ebel (CDU) mit den eingebürgerten bisherigen Ausländern.
Der Gifhorner Landrat Andreas Ebel (CDU) mit den eingebürgerten bisherigen Ausländern.
Foto: Landkreis Gifhorn

Gifhorn. Zwölf bisherige Ausländer sind nun Deutsche: Der Landkreis Gifhorn hat Zuwanderer unter anderem aus Äthiopien, Italien, Polen und Weißrussland während einer Feierstunde im Rittersaal des Schlosses eingebürgert. Sie hatten bereits vor Jahren ihre alte Heimat verlassen - teilweise als Bürger eines anderen EU-Landes, teilweise aber auch nach Verfolgung.

Nachdem die neuen Staatsbürger ihr Bekenntnis zur Bundesrepublik und ihrem Grundgesetz abgelegt hatten, übergab Landrat Andreas Ebel (CDU) den zwölf ihre Einbürgerungsurkunden. Zur Feier hatten die frischgebackenen Staatsbürger Familienangehörige und Freunde eingeladen; auch Vertreter der Politik waren anwesend.