Gifhorn 

Schwerer Unfall auf B188 - So übt die Feuerwehr

Den Wehren aus Ettenbüttel, Müden-Dieckhorst und Meinersen war ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen auf der B188 gemeldet worden.
Den Wehren aus Ettenbüttel, Müden-Dieckhorst und Meinersen war ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren eingeklemmten Personen auf der B188 gemeldet worden.
Foto: Bernd Behrens

Gifhorn/Meinersen. Unfall auf der B188, mehrere eingeklemmte Personen: Wenn dieser Alarm die Retter erreicht, ist meist Schlimmes passiert. Am Samstagnachmittag jedoch war's nur eine Übung.

Die Freiwilligen Wehren aus Ettenbüttel, Müden-Dieckhorst und Meinersen eilten zu der gemeldeten Unfallstelle auf der B188 zwischen Gifhorn und Meine auf Höhe der Abfahrt Gilde: Dort hatten die Organisatoren zwei Fahrzeuge und ihre Insassen "präpariert", um die Folgen des Zusammenstoßes der beiden Autos möglichst realistisch zu simulieren.

Zwar arbeiteten die Einsatzkräfte diesmal ohne Zeitdruck, wohl aber unter den wachsamen Augen der Übungsleitung. Schließlich ging es darum, das Zusammenspiel der Retter zu optimieren und mögliche Fehler zu erkennen.

Notarzt Jens Jäger fährt sonst Einsätze mit der Braunschweiger Berufsfeuerwehr und unterstützte in seiner Freizeit die Retter. „Bei einem Einsatz dieser Größe werden sonst zwei Notärzte und ein leitender Notarzt eingesetzt der koordiniert welche Verletzten in welche Krankenhäuser kommt“, so Jäger.

Insgesamt waren 45 Feuerwehrleute, acht Rettungsassistenten des Malteser- und Johanniter-Hilfsdienstes aus Braunschweig und der SEG Gifhorn sowie der