Gifhorn 

Tierhasser in Brome? Das sagt die Polizei

Ein Zettel warnt in einem Park vor Giftködern. (Symbolbild)
Ein Zettel warnt in einem Park vor Giftködern. (Symbolbild)
Foto: Florian Schuh/dpa

Gifhorn. Ist in Brome ein Tierhasser unterwegs der Köder mit Rattengift auslegt? Dies ist jedenfalls die Befürchtung einiger Tierhalter in der Ortschaft. In einem Bericht der "Aller Zeitung" heißt es, dass ein Kater wegen einer Vergiftung in einer Tierklinik behandelt werden musste. Vor Kurzem sei bereits ein Hund vermutlich an Rattengift gestorben. Auch der Kater habe Rattengift im Körper gehabt.

Noch keine Anzeige eingegangen

Laut Angaben der Polizei in Gifhorn sei bis zum Dienstagmorgen noch keine Anzeige bei den Beamten eingegangen. Laut der Polizei sei es aber durchaus möglich, dass die Anzeige auch online erstattet wurde und noch nicht im System der Polizei erfasst wurde.

Bitte Aufhören!

Laut Polizeisprecher Thomas Reuter sei es in diesem Fall durchaus sinnvoll, Anzeige zu erstatten. Es gebe aber noch keine konkreten Hinweise auf bewusst ausgelegt Köder, um Hunden zu schaden. Es sei laut Reuter auch durchaus möglich, dass die Köder tatsächlich zur Bekämpfung von Ratten ausgelegt worden sind.

DIe Tierhalterin appelliert unterdessen an den mutmaßlichen Tierhasser, die vermeintlichen Attacken gegen Haustiere zu stoppen.