Gifhorn 

Sarah aus Schwülper nach der Miss Germany-Wahl: "Ich hab jetzt vier Koffer Wäsche!"

Sarah Wipperfürth ging bei der Wahl zur Miss Germany mit der Nummer zehn ins Rennen.
Sarah Wipperfürth ging bei der Wahl zur Miss Germany mit der Nummer zehn ins Rennen.
Foto: imago/HOFER

Schwülper. Sarah Wipperfürth gönnt sich noch einen freien Tag. Besser ist das: "Ich hab vier Koffer Wäsche, die ich waschen muss", sagt die amtierende Miss Niedersachsen am Montag zu news38.de. In den letzten drei Wochen habe sich einiges angesammelt; auch Geschenke.

Miss Germany: Für Sarah hat es nicht gereicht

In der Zeit war die gebürtige Braunschweigerin mit 15 anderen Schönheiten unterwegs – sie alle wollten am vergangenen Samstag zur neuen Miss Germany gekrönt werden. Für Sarah hat es nicht gereicht, die 23-Jährige hat es nicht unter die besten Acht geschafft.

Das sei zwar schade, sagt die VW-Elektronikerin, aber auch kein Drama. "Das war eine super schöne und lehrreiche Zeit", erzählt sie. Neben einem Knigge-Kurs habe sie vor allem bei den unzähligen Shootings viel gelernt.

"Bisher gab es nur meine Handykamera und meinen Freund, der die Bilder gemacht hat." Auch das Catwalk-Training mit der britischen Tänzerin Nikeata Thompson habe ihr viel Spaß gemacht.

"Da ging mir schon der Stift!"

Während der drei Wochen habe sie viel Selbstbewusstsein mitgenommen, sagt Sarah. "Als es dann Samstagabend losging, ging mir aber schon der Stift", lacht die 23-Jährige.

Verständlich: In der Halle im Europa-Park Rust saßen rund 1.500 Gäste, darunter auch Sarahs Familie. "Die haben die ganze Zeit so gejubelt, dass sie gar keine Fotos gemacht haben!"

Bei Facebook schreibt Sarah: "Ich habe wohl die geilste Fanbase des Abends gehabt! Familie ist das Wichtigste auf der Welt - ich bin so stolz und glücklich euch zu haben!"

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Sarah gönnt es den anderen

Sarahs Zimmernachbarin Anastasia Aksak aus Sachsen ist Dritte geworden: "Das hat mich total gefreut, ich gönne ihr das total!" Auch für die Zweitplatzierte Pricilla Klein aus Hamburg freut sich Sarah, die mit ihrem Freund in Schwülper wohnt.

Gewonnen hat Nadine Berneis aus Stuttgart: "Sie hat absolutes Modelpotential. Nadine ist super fotogen; mit ihrer Zahnlücke hat sie ein richtiges Vogue-Gesicht", findet Sarah.

Sie selbst hat jetzt noch ein paar Termine als Miss Niedersachsen – "und den Weg gehe ich auf jeden Fall weiter, da bin ich mir jetzt noch sicherer." Erstmal muss sie aber am Dienstag den Weg zur Arbeit antreten – bei VW freut man sich ganz sicher auf Sarah.