Gifhorn 

Wittingen: Tod zweier Frauen bleibt rätselhaft - Durchsuchung bei Armbrust-Schützen

Inzwischen scheint doch nicht mehr klar zu sein, dass die beiden Frauen aus Wittingen schon länger tot waren.
Inzwischen scheint doch nicht mehr klar zu sein, dass die beiden Frauen aus Wittingen schon länger tot waren.
Foto: Christophe Gateau/dpa
  • Fünf Leichen und drei Armbrüste, eine einsame Pension und eine Wohnung.
  • Das sind die Eckdaten eines mysteriösen Kriminalfalles, der sich über drei Bundesländer erstreckt.
  • Inzwischen sind die Identitäten aller fünf Opfer geklärt.

Wittingen. Nach dem gewaltsamen Tod von drei Menschen in einer Pension in Passau und dem Fund zweier Frauenleichen in Wittingen im Landkreis Gifhorn kommen immer mehr Details zu den Hintergründen ans Licht.

Passau und Wittingen: Zwei Tatorte - fünf Tote

Die aktuellen Informationen zu den Armbrust-Toten aus Passau und den zwei Toten aus Wittingen gibt es im Newsblog:

Donnerstag, 16. Mai:

10.00 Uhr: Die weiteren Untersuchungen zur Frage der Todesursache der Frauen dauern noch an.

09.58 Uhr: In der Wohnung des 53-Jährigen wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft "eine Vielzahl von Beweismitteln" sichergestellt. Deren Auswertung werde länger dauern, heißt es am Donnerstag.

09.52 Uhr: "Nach dem derzeitigen Ermittlungsergebnis liegen keine Anhaltspunkte dafür vor, dass weitere, bisher unbekannte dritte Personen in das Geschehen involviert sind", so die Ermittler.

Heißt im Umkehrschluss: Ein Suizid der 19 und 35 Jahre Frauen in Wittingen ist sehr wahrscheinlich. Die "Bild" schreibt, dass die Ermittler inzwischen doch davon ausgehen, dass sich die Frauen erst am Sonntag oder Montag das Leben nahmen. Womöglich nachdem sie von dem Fall aus Passau hörten.

Das widerspräche der bisherigen Darstellung, sie seien wohl schon länger tot gewesen.

09.47 Uhr: Die Staatsanwaltschaft Hildesheim gibt bekannt, dass auf ihren Antrag hin am Mittwoch die Wohnung des 53-Jährigen in Borod in Rheinland-Pfalz durchsucht wurde. Es sei um das Verhältnis der beiden toten Frauen aus Wittingen zu dem Mann gegangen – man habe die Erkenntnisse untermauern wollen, dass sich die Verstorbenen kannten.

Mittwoch, 15. Mai

11.34 Uhr: Auch in Passau dauern die Ermittlungen an. In zwei bis drei Wochen sei mit einem Abschlussbericht zu rechnen, sagt ein Sprecher der dortigen Staatsanwaltschaft. Völlig unklar ist bislang das Motiv für das Geschehen.

08.35 Uhr: Die Mutter der toten 19-Jährigen aus Wittingen sagt: "Sie hat mit niemandem mehr Kontakt haben wollen. Außer mit den Leuten, die sie vom Kampfsport kannte."

08.12 Uhr: RTL berichtet unter Verweis auf Ermittler, dass es sich bei der 19-Jährigen um eine seit mehreren Jahren vermisste Jugendliche handeln dürfte. Ihre Eltern berichteten im Interview, wie ihre Tochter den 53-Jährigen in einem Kampfsportclub kennenlernte und wenig später den Kontakt zur Familie abbrach.

Dienstag, 14. Mai

18:39 Uhr: Ein Ex-Vermieter beschreibt den 53-Jährigen als waffenaffin und seltsam. Zwei Monate habe er auf seinem Reiterhof in Wietze im Kreis Celle gelebt, sagt der ehemalige Vermieter der "Bild".

Mit dem lesbischen Pärchen habe der 53-Jährige sehr barsch geredet: "Die waren fast devot. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, die hatten richtig Angst vor ihm. Er war der große Meister. Er hat Befehle gegeben."

18.04 Uhr: Wittingen steht unter Schock. "Ein kleines Städtchen wie Wittingen wühlt so ein Fall natürlich auf", sagt Bürgermeister Karl Ridder (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. Das sei Gesprächsthema Nummer eins im Ort.

Die Frauen hätten erst seit März im Ort gelebt. "Ich kannte sie noch nicht persönlich", so Ridder.

17.48 Uhr: Psychologin Ruth Belzner hält in dem Passauer Fall eine mögliche Botschaft für naheliegend. "Ich würde vermuten, dass es darum ging, ein Signal zu senden und nicht einfach nur zu gehen."

Dafür spreche auch das spektakuläre Mittel einer Armbrust. Über den Inhalt einer solchen Botschaft will die Psychologin aber nicht spekulieren.

17.40 Uhr: Kriminologe Christian Pfeiffer glaubt auch an eine Tötung auf Verlangen beziehungsweise erweiterten Suizid. Dafür spreche "die Inszenierung" des Ganzen.

16.07 Uhr: Die Polizei hatte beide Leichen entdeckt, als sie der 35-Jährigen die Nachricht überbringen wollte, dass ihre Lebenspartnerin in Passau gestorben ist.

15.40 Uhr: Die zuständige Staatsanwaltschaft Hildesheim ermittelt jetzt weiter: "Es werden noch weitere Untersuchungen durchgeführt, die Aufschluss über die Todesursache sowie den Todeszeitpunkt geben könnten", so Staatsanwältin Christina Pannek zu news38.de. Bis es da Ergebnisse gebe, könne es einige Tage dauern.

15.25 Uhr: EILMELDUNG! Die Polizei veröffentlicht das Obduktionsergebnis der toten Frauen aus Wittingen: Tatsächlich gebe es keinerlei Hinweise auf äußere Gewaltanwendung. "Der Todeszeitpunkt liegt nach ersten Erkenntnissen einige Tage zurück", heißt es.

15.15 Uhr: Dem Bericht zufolge haben die 30-Jährige und die 35-Jährige vor zwei Jahren offiziell ihre Lebenspartnerschaft eintragen lassen und tragen seitdem denselben Nachnamen.

15.02 Uhr: Laut "Focus Online" stammen alle fünf Toten aus Rheinland-Pfalz. Ein Ort bei Koblenz ist Geburtsort der 30-Jährigen, die in Passau gefunden wurde. Das habe die Polizei bestätigt.

14.50 Uhr: Polizeisprecher Thomas Reuter sagte news38.de, dass in Kürze das Obduktionsergebnis der Frauenleichen aus Wittingen veröffentlicht werden soll.

14.40 Uhr: Laut "Bild" hatte der 53-jährige Mann aus der Pension in Passau einen Mittlalter-Laden in Hachenburg im Westerwald. Ein Foto aus dem Laden zeigt eine blutverschmierte Schaufensterpuppe auf einem Tresen.

14.29 Uhr: Eine Schul-Mitarbeiterin sagte gegenüber "Focus Online" über ihre verstorbene Kollegin: "Ich fand, sie war eine nette und gute Lehrerin. Sie konnte sehr gut mit Kindern umgehen." Die 35-Jährige habe auch im Unterricht schwarze Kleidung getragen, "aber das haben die Kinder akzeptiert."

14.12 Uhr: Dem Bericht zufolge war die 35-Jährige schon längere Zeit krankgeschrieben. Das würde erklären, warum sie in der Schule nicht vermisst wurde.

14.05 Uhr: Die tote 35-Jährige war Lehrerin an der Grund- und Oberschule Wittingen. Laut "Aller Zeitung" unterrichtete sie die Fächer Deutsch und Religion. Seelsorger und Schulpsychologinnen kümmern sich um die Schüler und Lehrer an der GOBS.

13.28 Uhr: Es gebe keine Hinweise auf äußere Gewalteinwirkungen, sagt Polizeisprecher Thomas Reuter. Die 35-Jährige - also die mutmaßliche Partnerin der in Passau tot aufgefundenen 30-Jährigen - war ihm zufolge Grundschullehrerin, die 30-Jährige Bäckerei-Verkaufsleiterin.

13.14 Uhr: Jetzt ist auch die Identität der toten Frauen aus Wittingen geklärt. Bei ihnen handelt es sich laut Polizei um die 35 Jahre alte Lebenspartnerin der 30-Jährigen, die in Passau starb.

Die zweite in Wittingen entdeckte Tote ist eine 19-Jährige, die in Wittingen gemeldet war. In welcher Beziehung sie zu dem Frauenpaar stand, war zunächst unklar. Gestern hatte es Berichte gegeben, nach denen es sich um die Schwester der 30-Jährigen handelt.

12.13 Uhr: Nach Angaben der Staatsanwaltschaft deutet derzeit alles darauf hin, dass die 30-Jährige erst die beiden anderen und dann sich selbst erschossen habe. Man könne das Geschehen auch als erweiterten Suizid oder "Tötung auf Verlangen" betrachten.

11.32 Uhr: Die beiden Leichen im Bett hätten weitere Pfeile aufgewiesen, die den Erkenntnissen nach jedoch erst nach den tödlichen Schüssen ins Herz abgeschossen worden seien. Bei keiner der drei Leichen gebe es Kampf- oder Abwehrspuren, heißt es.

11.07 Uhr: Medienberichten zufolge waren die Frauen wohl schon länger tot. Nachbarn hätten von einem seltsamen Geruch berichtet, heißt es. Auch von einem überfüllten Briefkasten ist die Rede.

11.00 Uhr: Die zwei weiblichen Leichen, die am Montag in der Wohnung in Wittingen gefunden wurden, werden derzeit in der Medizinischen Hochschule Hannover untersucht. Mit Ergebnissen wird am Nachmittag gerechnet.

09.32 Uhr: Zudem seien in dem Pensionszimmer zwei Testamente gefunden worden, die von den beiden im Bett liegenden Personen stammten, sagt der Sprecher. Damit bestätigt er einen Medienbericht von gestern.

09.24 Uhr: Die beiden Leichen im Bett hätten weitere Pfeile aufgewiesen, die den Erkenntnissen nach jedoch erst nach den tödlichen Schüssen ins Herz abgeschossen worden seien. Bei keiner der drei Leichen gebe es Kampf- oder Abwehrspuren.

09.18 Uhr: EILMELDUNG! Laut der Gerichtsmediziner wurden der Mann und die Frau, die gemeinsam in einem Bett lagen, jeweils durch einen Schuss ins Herz getötet. Bei der 30-jährigen Toten aus Wittingen sei ein Schuss in den Hals sofort tödlich gewesen.

09.15 Uhr: Die Staatsanwaltschaft veröffentlicht ein vorläufiges Obduktionsergebnis der drei Leichen aus Passau. Die genauen Todesumstände sind aber weiterhin unklar.

06.33 Uhr: Im Fall der getöteten fünf Menschen in Passau und Wittingen sollen im Laufe des Tages die Ergebnisse der Obduktionen vorliegen.

Montag, 13. Mai

20.04 Uhr: Eine Nachbarin beschreibt eines der Opfer aus Wittingen gegenüber der "Allgemeine Zeitung" als "ein bisschen komisch". Sie sei immer schwarz gekleidet gewesen - "so gothic-mäßig". Sie soll Lehrerin gewesen sein und nie gegrüßt haben.

19.37 Uhr: Es ist immer noch offen, wie der Tod der beiden Frauen in Wittingen mit dem mysteriösen Passauer Armbrust-Fall mit drei Toten zusammenhängt, sagte ein Polizeisprecher am Montag in Gifhorn.

19.28 Uhr: Bei dem 53-jährigen Mann soll es sich Medienberichten zufolge um einen Jäger und Bogenschützen aus dem Westerwald handeln.

19.11 Uhr: Wie die Zeitung weiter schreibt, waren alle drei Mitglieder in einem Ritterverein, der unter anderem Turniere ausrichtet. Sie seien auf dem Rückweg von Österreich gewesen. Dort hätten sie die Armbrüste gekauft.

19.00 Uhr: Dem Bericht zufolge lagen die beiden anderen Leichen Hand in Hand im Bett. Die Rede ist auch davon, dass neben ihnen Testamente lagen. Bestätigt ist das nicht.

18.42 Uhr: Zurück nach Passau: Die "Bild" schreibt, dass bei der getöteten 30-Jährigen aus Wittingen ein Pfeil im Brustbereich steckte.

16.42 Uhr: Eine Obduktion soll Klarheit darüber bringen, wie die Frauen starben. Wahrscheinlich soll sie morgen durchgeführt werden.

16.37 Uhr: Eine der beiden Toten in Wittingen sei vermutlich die Partnerin der toten 30-Jährigen aus Passau, so der Sprecher.

16.25 Uhr: Es ist völlig unklar, wie die beiden Frauen in Wittingen ums Leben gekommen sind. Offen sei auch, wie der Tod der beiden mit dem mysteriösen Passauer Armbrust-Fall mit drei Toten zusammenhängt, sagt ein Polizeisprecher in Gifhorn.

15.12 Uhr: Die Kriminalpolizei Gifhorn und die Spurensicherung sind vor Ort. Die Wohnung liegt in der Junkerstraße.

14.28 Uhr: Die toten Frauen seien in der Wohnung des 30-jährigen Opfers aus Passau entdeckt worden.

14.24 Uhr: EILMELDUNG! Im Zusammenhang mit dem Passauer Armbrust-Fall finden Ermittler zwei weitere Leichen in Wittingen! > Hier liest du die Details.

12.15 Uhr: Der 53-Jährige und die 33-Jährige waren dem Oberstaatsanwalt zufolge in einem kleinen Ort bei Altenkirchen im Westerwald in Rheinland-Pfalz gemeldet.

11.39 Uhr: In den Körpern der Toten steckten laut Polizei Pfeile. Hinweise auf eine Beteiligung weiterer Personen gibt es nach ersten Erkenntnissen nicht, so die Ermittler.

11.31 Uhr: Das 30-jährige Opfer war zuletzt in Wittingen im Landkreis Gifhorn gemeldet. Ob sie auch aus dem Ort stammt, kann ein Polizeisprecher noch nicht sagen.

11.05 Uhr: Die Ermittler haben eine dritte Armbrust sichergestellt, die sich noch in einer Tasche befand, wie ein Sprecher der Polizei mitteilt. Bislang war der Fund von zwei Armbrüsten bekannt.

10.34 Uhr: Die tote 30-Jährige aus Niedersachsen lag auf dem Boden. Die Leichen des 53-jährigen Mannes und der 33-jährigen Frau lagen demnach in einem Bett.

08.57 Uhr: Die Obduktion ist für heute geplant, sagt ein Polizeisprecher.

07.44 Uhr: Die drei Opfer sind deutsche Staatsangehörige.

06.05 Uhr: Zwei Tage nach dem Fund von drei Toten in einer Pension in Passau sind die Umstände des Dramas noch völlig unklar. Fest steht: Drei Gäste sind tot - und Armbrüste wurden gefunden.

Sonntag, 12. Mai

18.00 Uhr: "Die können doch auch nichts dafür", meint eine junge Frau, die vor dem Wirtshaus gerade einen Kinderwagen aus dem Auto hievt. "Stell dir vor, du bist das Zimmermädchen und entdeckst die Leichen..."

Sie bricht mitten im Satz ab. "Das ist wie ein schlechter Krimi", sagt ihr Mann und schüttelt den Kopf. Dann verabschieden sie sich.

17.38 Uhr: Ein Zimmermädchen bezieht gerade die Betten. Sofort stürmt ihre Kollegin herbei, hebt abwehrend die Hände. "Wir geben keinen Kommentar dazu." Die beiden verschwinden im Bügelzimmer.

17.24 Uhr: Zu den drei Toten will sich die Familie nicht äußern. "Keine Zeit", wimmelt eine Frau ab und verschwindet in der Küche. Im Stockwerk darüber liegen die Pensionszimmer.

17.19 Uhr: "Klar haben wir das mitbekommen", sagt eine Frau, die selbst ganz aus der Nähe kommt. "Das ist schrecklich. Aber wir feiern jetzt Muttertag." Der Tisch sei schließlich schon reserviert gewesen. Auch andere Gäste wollen sich nicht den Appetit verderben lassen.

16.58 Uhr: Der Betrieb in der Pension läuft quasi wie gewohnt weiter: Zum Sitzen im Biergarten unter den Kastanienbäumen ist es zwar zu kalt, aber die Wirtsstube ist rappelvoll. Es dringt Stimmengewirr nach draußen, Teller klappern.

16.11 Uhr: Armbrüste können ab dem 18. Lebensjahr frei erworben werden, sagt am Sonntag ein Sprecher des Deutschen Schützenbundes in Wiesbaden.

15.07 Uhr: Die Obduktion soll Anfang der Woche durchgeführt werdem, wahrscheinlich morgen. Die Ermittler erhoffen sich Hinweise, unter anderem zur Todesursache.

13.04 Uhr: Das Trio hatte sich am Freitagabend in der Pension eingemietet, wie jetzt bekannt wird.

12.09 Uhr: Was sich in dem Zimmer abgespielt hat, ist nach wie vor unklar. Fragen, ob sich möglicherweise zwei Beteiligte gegenseitig erschossen haben oder sich eine Person selbst erschossen hat, bleiben offen.

10.59 Uhr: Bei den drei Toten in einer Pension in Passau sind Pfeile in den Körpern gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft ordnet die Obduktion der Leichen an, wie die Polizei mitteilt.

Samstag, 11. Mai

21.40 Uhr: Die Pension liegt mitten im Grünen am Rande von Passau an dem Fluss Ilz. Äußerlich deutet am Abend nichts mehr auf den Polizeieinsatz hin. Der Betrieb läuft, ein Schild zeigt an: "Heute geöffnet". Im strömenden Regen halten sich lediglich ein paar Fotografen vor dem Gebäude auf.

21.22 Uhr: Die Ermittlungen würden "mit Hochdruck und in alle Richtungen geführt", heißt es am Abend von der Polizei. Es gebe bislang keine neuen Erkenntnisse.

19.06 Uhr: Es sei noch völlig offen, wie die drei Menschen ums Leben kamen, sagte ein Sprecher der Polizei. In welchem Verhältnis sie zueinander standen, sei ebenfalls unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.

18.04 Uhr: Mitarbeiter der Pension hatten die Leichen gefunden. Die Polizei stellte in dem Zimmer zwei Armbrüste sicher. Den Angaben zufolge stammen die Toten aus Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.

17.21 Uhr: EILMELDUNG! In einem Gästezimmer einer Pension in Passau sind drei Leichen gefunden worden. Es handele sich um zwei Frauen im Alter von 31 und 33 Jahren und einen 54-jährigen Mann, teilte die Polizei mit.

Depressiv? Es gibt Hilfe

news38.de berichtet in der Regel nicht über Selbsttötungen oder Selbstmord-Drohungen, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben – außer, die Taten erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit.

Wenn du selbst depressiv bist, Selbstmord-Gedanken hast, kontaktiere bitte umgehend die Telefonseelsorge.

Unter den kostenlosen Hotlines 0800/1110111 und 0800/1110222 bekommst du Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. (mvg/ck/dpa)