Gifhorn 

Gifhorn: Gleich zwei Gebäude fangen Feuer - Flammen greifen auf Wohnhaus über

Am Montagvormittag hat es in Rötgesbüttel gebrannt.
Am Montagvormittag hat es in Rötgesbüttel gebrannt.
Foto: Bernd Behrens

Rötgesbüttel. Bei einem Feuer in Rötgesbüttel im Landkreis Gifhorn haben am Montagvormittag gleich zwei Gebäude Feuer gefangen. Laut Augenzeugenberichten war die Rauchwolke kiometerweit zu sehen.

Nachbarn hatten noch versucht, die Flammen mit einem Gartenschlauch zu löschen - jedoch ohne Erfolg. "Als wir um die Ecke kamen stand eine schwarze Rauchsäule über der Siedlung. Das war kein Schuppenbrand mehr, sofort ließ ich weitere Feuerwehrkräfte alarmieren", berichtet Ortsbrandmeister Matthias Müller.

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Feuer in Gifhorn: Carport und Garage stehen in Flammen

Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, brannten zwischen zwei Doppelhäusern ein Schuppen hinter einem Carport und einer Garage. Nach ersten Angaben vom Einsatzleiter Werner Auerbach war das Feuer im hinteren Teil eines Schuppens ausgebrochen und hatte sich dann rasend schnell in Richtung Carport ausgebreitet.

Die Flammen griffen dann vom Carport auf die angrenzenden Häuserfronten über. Qualm und Flammen schlugen aus den Dachfenstern. Auerbach ließ die Feuerwehr Gifhorn mit der Drehleiter alarmieren, um von oben zu Löschen. Gemeinsam mit den Wehrleuten aus Papenteich konnte das Feuer schließlich gelöscht werden. Die Decken wurden geöffnet und Dachziegel mussten entfernt werden. Mit der Wärmebildkamera suchte man nach den Brandnestern.

Feuer in Gifhorn: Haushälften teilweise unbewohnbar

Die beiden Haushälften direkt am Brandherd sind unbewohnbar, in wieweit die anderen beschädigt sind müssen die Fachleute klären. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.