Gifhorn 

Baby-Hund rennt um Haus – plötzlich steckt er tief unter der Erde

Der winzige Hund tollte noch fröhlich um das Haus herum – doch plötzlich riss es ihn in die Tiefe.( (Symbolbild)
Der winzige Hund tollte noch fröhlich um das Haus herum – doch plötzlich riss es ihn in die Tiefe.( (Symbolbild)
Foto: Imago Images/Blickwinkel

Ein kleiner Hund ist im Landkreis Gifhorn um das Haus seiner Besitzer gerannt, dann war er plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Feuerwehr kam zum Einsatz.

Wie die Kameraden aus dem Landkreis Gifhorn mitteilten, wurden sie am Donnerstagvormittag zu dem nicht ganz alltäglichen Einsatz nach Meinersen gerufen. Dort solle sich ein Hund in Not befinden, hieß es zunächst.

Zehn Feuerwehrleute rückten mit zwei Fahrzeugen aus.

Hund stürzt bei Gifhorn vier Meter in die Tiefe

In der Georg-von-Opel-Straße war ein kleiner Hundewelpe in einen metertiefen und vor allem engen Schacht gefallen.

Der verzweifelte Hundehalter und Hausbesitzer erzählte den Einsatzkräften, dass an dem Haus ein rund vier Meter tiefer Brunnen mit einem Durchmesser von rund 20 Zentimetern gebot worden war, so Kai Ludolf, Einsatzleiter und Ortsbrandmeister von Meinersen.

Der Hundewelpe war in das Loch gefallen. Und jeglicher Rettungsversuch scheiterte.

Hund steckt in Loch: Feuerwehr baut Leine-Lasso

„Wir haben dann aus unseren Leinen eine Art Lasso gebildet und versucht, den Welpen damit aus dem Loch zu holen“, so Ludolf weiter.

Nach mehreren Versuchen gelang es der Feuerwehr dann tatsächlich die Leine so um das Tier zu legen, dass es hochgezogen werden konnte.

Hund freut sich über Rettung

Der kleine Hund war wohlauf und freute sich, wieder bei seinem Herrchen zu sein, so die Feuerwehr.

Gegen 10 Uhr rückten die Einsatzkräfte wieder ab.