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Gifhorn 

Ganz entspannt in die Zukunft blicken

Foto: Volksbank Südheide – Altmark – Isenhagener Land
Heutzutage wird es immer wichtiger, bereits in jungen Jahren an das Alter zu denken. Themen wie Vorsorge für den Pflegefall, Patientenverfügung oder Betreuungsvollmacht beschäftigen mittlerweile auch viele Menschen, die noch weit von der Pensionierung entfernt sind. Die Wenigsten finden sich jedoch in dem Angebot an notwendigen Vorsorgemaßnahmen zurecht. Die Volksbank Südheide – Altmark – Isenhagener Land schnürt jetzt mit einer individuellen Generationenberatung für jeden das optimale Vorsorgepaket.

Bei der persönlichen Vorsorge sollten verschiedene Themen berücksichtigt werden – denn neben einer realistischen Liquiditätsplanung sind auch rechtliche, medizinische und steuerliche Punkte von großer Relevanz. Wer sich bereits beim Lesen dieser Worte überfordert fühlt, der sollte sich jedoch keinesfalls entmutigen lassen, denn die Volksbank Südheide – Altmark – Isenhagener Land bietet ab sofort für jeden eine individuelle Generationenberatung an.

Individuelles „Rundum-sorglos-Vorsorgepaket“

Hilfe beim Schnüren des eigenen individuellen Vorsorgepäckchens bietet unter anderem Diana Kallweit. Sie ist eine von derzeit 15 ausgebildeten Generationenberatern des Bankinstituts. „Bei der Generationenberatung biete ich meinen Kunden zunächst einen Gesamtüberblick zu sämtlichen relevanten Themen aus dem Bereich Vorsorge“, so die Leiterin der Volksbank-Filiale Lachendorf. „Punkte wie Patientenverfügung, Vorsorge- und Betreuungsvollmacht, Finanzen in der Pflege, Elternunterhalt bilden dabei die essentielle Grundlage für das Gesamtpaket.“ Und natürlich darf auch das Testament nicht außer Acht gelassen werden. „Unsere Berater berücksichtigen alle persönlichen Umstände und stellen daraus ein individuelles Angebot zusammen.“

Bereits frühzeitig alles unter Dach und Fach

Wer umsorgt mich im Pflegefall? Wer entscheidet, wenn ich selbst dazu nicht mehr in der Lage bin? Natürlich schieben wir Gedanken wie diese gerne beiseite. Nichtsdestotrotz sollten derartige Fragen jedoch bestmöglich geklärt sein, so dass beim Eintreten des „Worst Case“ keine Unklarheiten entstehen. Und dabei geht es nicht nur um die Betreuung im Alter: „Schließlich kann eine ernste Krankheit oder ein Unfall heutzutage jeden treffen und von jetzt auf gleich aus dem gewohnten Leben reißen“, so die Expertin. „Deshalb sollte beispielsweise geregelt sein, von welcher Person man gegenüber einer Behörde vertreten werden möchte, wer die Post öffnen darf, wer über Konten verfügen darf und so weiter. Jeder sollte dabei bedenken, dass auch Ehepartner und Eltern ohne eine entsprechende Vollmacht dazu nicht automatisch berechtigt sind.“

Unterlagen beglaubigen lassen

Wer niemanden für seine rechtliche Vertretung beruft, bekommt in der Regel einen Betreuer vom Amtsgericht gestellt – und das möchten die wenigsten von uns. Bei der Ernennung muss man sich aber nicht auf ausschließlich eine Person festlegen. „Ich kann auch mehrere Personen mit einer Rangfolge mit Vollmachten belegen“, so Diana Kallweit. „Vollmachten können zudem auch jederzeit wieder entzogen werden. Um ganz sicher zu gehen, empfehlen wir, die Dokumente möglichst notariell beglaubigen zu lassen.“

Eigene Wünsche frühzeitig festhalten

Mit Themen wie Krankheit, Pflege und Tod offen umzugehen ist nicht für jeden einfach, nichtsdestotrotz sollte man jedoch auch innerhalb der Familie offen über seine Wünsche und Vorstellungen sprechen. „Im finanziellen Bereich sind auch Dinge wie Schenkungen oder Vermögensübertragungen zu berücksichtigen. Um hier klare Verhältnisse zu schaffen, sollte so etwas möglichst zu Lebzeiten unter Dach und Fach sein“, so die Bankkauffrau.

Im Krankheitsfall ist eine Patientenverfügung zur Berücksichtigung der eigenen Wünsche unerlässlich – hier kann jeder detailliert festlegen was er möchte oder eben nicht möchte. „Bei chronisch kranken Menschen empfiehlt sich hierbei auch, Rücksprache mit den behandelnden Ärzten zu halten.“

Bei der Finanzierung der eigenen Pflege einschließlich einer eventuellen Unterbringung in einem Pflegeheim ist das eigene angesparte Vermögen oftmals schnell aufgebraucht. Auch hier weiß die Generationenberaterin Rat: „Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir auch hier ein individuelles Finanzkonzept. Auf Wunsch beziehen wir auch unseren Partner, die R+V Versicherungen mit ein. In bestimmten Fällen ist sogar eine kleine staatliche Förderung möglich.“

Wie läuft die Generationenberatung ab?

Für eine ausführliche Generationenberatung können sich Interessenten entweder telefonisch unter der Rufnummer 05141 / 9 87 87 00 oder online informieren und einen Termin vereinbaren. „Aufgrund des großen Beratungsumfangs berechnen wir für die Erstellung eines individuellen Angebots ein Honorar von einmalig 300 Euro“, so Diana Kallweit. „Wer allerdings zum Beispiel über eine Komfort-Rechtschutzversicherung verfügt, kann sich einen Teil der Kosten erstatten lassen.“

Ausführliche Informationen rund um die Generationenberatung sowie die Möglichkeit zur Terminabsprache gibt es hier.

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