Gifhorn 

Gifhorn: Smiley-Betonmischer drängt Polo-Fahrerin ab – das hat jetzt Konsequenzen

Nach der Unfallflucht eines Lkw-Fahrers hat die Polizei Gifhorn einen Tatverdächtigen ermitteln können. (Symbolbild)
Nach der Unfallflucht eines Lkw-Fahrers hat die Polizei Gifhorn einen Tatverdächtigen ermitteln können. (Symbolbild)
Foto: imago images / Rupert Oberhäuser

Gifhorn. Die Polizei Gifhorn hat einen gesuchten Lkw-Fahrer ermittelt.

Er soll dafür verantwortlich sein, dass eine Autofahrerin aus Gifhorn nicht nur einen Schock, sondern auch ein Schleudertrauma erlitt.

Gifhorn: Betonmischer drängt Polo-Fahrerin ab

Die Polizei Gifhorn hatte am Dienstag berichtet, dass die VW Polo-Fahrerin am Montag gegen 7.10 Uhr auf der linken Spur der Bromer Straße (B188) in Richtung Wolfsburg unterwegs war.

+++ VW: Currywurst-Schock! So selten kommt der Kantinen-Renner jetzt nur noch auf die Teller +++

Zwischen der Christinenstiftkreuzung und dem Klinikum wollte die 33-Jährige dann einen Betonmischer überholen. Als sie auf der Höhe der Fahrerkabine war, zog der Lkw urplötzlich nach links und rammte den Polo an der Beifahrerseite.

Lkw fährt weiter – ein Detail fällt auf

Die 33-Jährige wurde nach links auf den Grünstreifen mit Bordstein abgedrängt. Bei dem Unfall erlitt die Frau einen Schock sowie vermutlich auch ein Schleudertrauma.

+++ Salzgitteranerin geht einkaufen – eine Sache macht sie fassungslos +++

Der Betonmischer fuhr unbehelligt weiter, anstatt sich um die Polo-Fahrerin zu kümmern. Diese konnte aber eine besondere Angabe zum Aussehen des Lkw machen.

Demnach waren an der Seite des Betonmischers Smiley-Sticker aufgeklebt.

Polizei Gifhorn ermittelt Unfallflüchtigen

Am Mittwoch hieß es dann von der Polizei Gifhorn, dass sich nach der öffentlichen Suche in den Medien gleich mehrere Zeugen und Hinweisgeber gemeldet haben.

-------------------

Mehr News aus Gifhorn:

-------------------

Bei dem mutmaßlichen Unfallfahrer handelt es sich demnach um einen 45 Jahre alten Mann aus Wesendorf, der mit einem Betonmisch-Fahrzeug einer Firma aus Sachsen-Anhalt unterwegs war.

Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Auf seinen Führerschein wird er in den kommenden Monaten wohl erst einmal verzichten müssen. (ck)