Harz 

Harz: Schlimmer Motorrad-Unfall – junger Biker rutscht 30 Meter über die Fahrbahn

Foto: Polizei Goslar

Goslar. Im Harz hat sich erneut ein sehr schlimmer Motorrad-Unfall ereignet. Ein 18-jähriger Biker wurde dabei so schwer verletzt, dass er per Hubschrauber ins Uniklinikum Göttingen geflogen werden musste.

Der junge Mann war mit seiner KTM laut Polizei Goslar am Donnerstagnachmittag auf der L515 in Richtung Lauthental unterwegs. In einer leichten Linkskurve verlor er plötzlich die Kontrolle über seine Maschine und kam nach rechts von der Straße ab.

Junger Motorradfahrer im Harz verunglückt

Der 18-Jährige schleuderte mit seinem Motorrad quer über die Fahrbahn. Leider kam ihm in genau dem Moment ein Kleinbus entgegen. Dessen 55-jähriger Fahrer aus Peine konnte dem Biker nicht mehr ausweichen.

Durch den heftigen Zusammenstoß wurde das Motorrad zurückgeschleudert, der Fahrer rutschte fast 30 Meter weiter – und blieb dann schwer verletzt auf der Fahrbahn liegen.

Rettungshubschrauber muss warten

Der angeforderte Rettungshubschrauber konnte nicht an der Unfallstelle im Harz landen, deshalb wartete er auf dem Schützenplatz in Lautenthal.

Ein Notarztwagen brachte den Verletzten dorthin.

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Auch der Kleinbusfahrer wurde verletzt, er wurde zur Klinik nach Seesen gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Die Fahrbahn konnte erst am Abend wieder freigegeben werden. (ck)