Helmstedt 

Integrationspreis geht nach Königslutter

Vertreter der vier Preisträger mit Stefan Weil und Doris Schröder-Köpf. Für die EB-Elm Bau dabei: Sven Hansmeier, Elm Bau Geschäftsführer und FIBAV-Chef (2. Von links) sowie Personalleiterin Astrid Schöffel (3. Von links).
Vertreter der vier Preisträger mit Stefan Weil und Doris Schröder-Köpf. Für die EB-Elm Bau dabei: Sven Hansmeier, Elm Bau Geschäftsführer und FIBAV-Chef (2. Von links) sowie Personalleiterin Astrid Schöffel (3. Von links).
Foto: Unternehmensgruppe FIBAV

Hannover/Königslutter. Ministerpräsident Stefan Weil (SPD) hat am Dienstag den Niedersächsischen Integrationspreis an vier Unternehmen verliehen. Mit dabei war auch ein Unternehmen aus der Region.

16 Flüchtlinge ausgebildet

Weil würdigte die EB-Elm Bau GmbH aus Königslutter für ihr Bemühen, geflüchtete Menschen auszubilden und in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Derzeit beschäftigt das Unternehmen 16 Flüchtlinge, die zum Maurer, Maler, Elektriker oder Zimmerer ausgebildet werden. Den Flüchtlings-Azubis werden zusätzlich Deutschkurse und besondere Förderung in der Berufsschule gewährt.

Zu wenig Azubis aus Deutschland

„Wir freuen uns über die öffentliche Anerkennung des Engagements", sagt Unternehmenssprecher Dirk Ebrecht. Mit Blick auf die Unternehmensentwicklung fügt er hinzu:"Klar ist aber auch, dass die zusätzlichen Integrationsaufwendungen nicht völlig uneigennützig geschehen. Allein über deutsche Azubis können wir unseren Nachwuchsbedarf nicht decken