Helmstedt 

Kreisfeuerwehr Helmstedt aus Meppen zurück

Die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Helmstedt sind aus Meppen zurück. Landrat Gerhard Radeck (CDU, l.) begrüßte sie.
Die Feuerwehr-Einsatzkräfte aus Helmstedt sind aus Meppen zurück. Landrat Gerhard Radeck (CDU, l.) begrüßte sie.
Foto: Andreas Meißner/Kreisfeuerwehr Helmstedt

Helmstedt. Gemeinsam mit der Bundeswehr-Feuerwehr haben die Feuerwehrmänner und -Frauen aus Helmstedt zwei Tage lang den Moorbrand in Meppen bekämpft - am heutigen Dienstag sind sie wieder unbeschadet zu Hause angekommen. Laut Gemeindebrandmeister Maik Wermuth gab es bei ihrem Einsatz auch Unterstützung von der Bevölkerung.

"Die Zusammenarbeit mit allen Feuerwehren, der Bundeswehrfeuerwehr, den Soldaten und dem Stab war extrem gut", so Wermuth. "Genauso wie die Stimmung bei allen Kräften vor Ort. Besonders beeindruckend war auch, wie die Bevölkerung die Einsatzkräfte aller beteiligten Hilfsorganisationen begrüßt und versorgt hat".

So war es in Meppen

In der Nacht zum Sonntag waren die Feuerwehren aus Grasleben, Lauingen, Mackendorf und Velpke nach Meppen aufgebrochen. Dort waren die Einsatzkräfte nonstop im Einsatz - unter anderem mussten sie Schläuche in einem neuen Brandabschnitt auslegen. Dabei durften sie bestimmte Bereiche nicht betreten, weil dort mit Munitionsresten gerechnet werden musste. Am Montag um 20 Uhr war der Einsatz dann beendet, sodass sie am Dienstag um 7 Uhr zurückfahren konnten.