Helmstedt 

A2: Auto stand in Flammen – schlimmste Befürchtungen

Die Feuerwehr wurde alarmiert, weil auf der A2 nach einem Unfall eine Person in dem Wrack eingeklemmt sein sollte.
Die Feuerwehr wurde alarmiert, weil auf der A2 nach einem Unfall eine Person in dem Wrack eingeklemmt sein sollte.
Foto: Aygün Erarslan / Feuerwehrpressesprecher Süd / Kreisfeuerwehr Helmstedt

A2 Helmstedt. Eine Person klemmt im Wrack, so wurde die Feuerwehr Helmstedt zu einem Unfall auf die A2 gerufen. Dann die Schreckensnachricht: Das Auto stand in kürzester Zeit in Vollbrand. Die Einsatzkräfte gingen vom Schlimmsten aus.

A2 Helmstedt: Fahrer in Auto eingeklemmt

Das Auto war am Sonntagmorgen auf der A2 zwischen Ochsendorf und Königslutter von der Straße abgekommen und hat sich überschlagen. Der Fahrer wurde offenbar im Wrack eingeklemmt.

Noch während die Feuerwehr zum Unfallort aufbrach, informierte der zweite stellvertretende Stadtbrandmeister die Kameraden, dass das Auto Feuer gefangen hatte.

Die Einsatzkräfte gingen vom Schlimmsten aus.

Auto fängt Feuer: Retter befürchten Schlimmstes

Sofort wurde die Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz mittels Schaumrohr eingeleitet.

Während des Einsatzes wurde die mittlere und rechte Fahrbahn der A2 voll gesperrt. Rund 40 Retter waren vor Ort.

Die Feuerwehr nahm wegen der Erstmeldung noch an, dass sich noch Personen im Auto befanden.

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Glücklicherweise hatte sich das aber nicht bestätigt, so die Kameraden.

A2 wieder freigegeben

Nach gut einer Stunde war die Arbeit getan.

Ob sich der Insasse selbst befreit hatte und zu seinen Zustand macht die Feuerwehr zunächst keine Angaben.

Auch die Feuerwehren Ochsendorf und Königslutter waren im Einsatz.(aj)