Helmstedt 

Hund in Helmstedt: Männer geraten in Streit über Hundehaufen – dann eskaliert die Situation

Hund in Helmstedt: Zwei Männer gehen sich wegen eines Hundehaufens an den Kragen. (Symbolbild)
Hund in Helmstedt: Zwei Männer gehen sich wegen eines Hundehaufens an den Kragen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Waldmüller

Helmstedt. Ein Hund in Helmstedt hat dringend sein Geschäft verrichten müssen.

Sein Herrchen (57) ließ ihn das auf der Grünfläche vor einem Mehrfamilien tun – sehr zum Missfallen eines Anwohners (37). Nach einem handfesten Streit eskalierte die Situation völlig.

Helmstedt: Ungewöhnlicher Einsatz nach Notdurft eines Hundes

Vom Balkon aus hatte der Anwohner beobachtet, wie der Hund seine Notdurft verrichtete. Zwischen den beiden Helmstedtern gab es zunächst einen heftigen Wortwechsel, der sich anschließend auf der Grünfläche fortsetzte.

Aus dem Streit wurde schnell eine ausufernde Keilerei. Dann geschieht das Unfassbare: Der Ältere der Streithähne soll seine Bulldogge auf den jüngeren Kontrahenten gehetzt haben.

Polizei dokumentiert blutige Verletzungen

Zeugen schilderten später, dass beide Streithähne auf der Grünfläche mit Fäusten aufeinander einschlugen. Die Polizei dokumentierte das Geschehen durch Fotos von den blutigen Verletzungen, die beide Personen an ihren Händen und im Gesicht erlitten.

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Auch die Bulldogge Rocky beteiligte sich an dem Streit und verteidigte ihr Herrchen.

Beide Helmstedter müssen mit einer Strafanzeige wegen wechselseitiger Körperverletzung rechnen. „Allein die Bulldogge wird sicher straffrei bleiben“, berichtet die Polizei. (vh)