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Edeka in Königslutter geht drastischen Schritt – Kunden können eine Sache ab sofort nicht mehr machen

Ein Edeka in Königslutter hat jetzt drastische Konsequenzen gezogen. Worauf Kunden ab sofort verzichten müssen, liest du hier.

© picture alliance/dpa | Swen Pförtner

Sechs Fakten über Edeka

Edeka gehört zu den größten Lebensmittelkonzernen in Deutschland. Die Ursprünge des Unternehmens liegen mehr als 100 Jahre zurück.

Wenn du geplant hast, im Edeka in Königslutter einkaufen zu gehen, solltest du ab sofort eine Sache wissen.

Der Edeka in Königslutter hat sich zu einem drastischen Schritt entschieden – und der ändert bei deiner Bezahlung so einiges. Der Hintergrund ist ernst. Hier liest du, worum es geht.

Edeka in Königslutter stellt Zahlungsmittel ein

Es ist ziemlich praktisch und geht ganz schnell: die Handyzahlung. Wer sein Portemonnaie im Auto oder gar zu Hause vergessen hat, kann damit trotzdem seinen Einkauf bezahlen – und erspart sich den unangenehmen Gang vorbei an der Schlange oder das Zurücklegen des Einkaufs.

Doch so einfach und praktisch die Bezahl-Methode ist: Kriminelle haben sich wohl mittlerweile Zugriff auf die Bankkonten von einigen Nutzern verschafft – dadurch können sie sich ein mobiles Wallet (zu Deutsch: Geldbörse) auf dem Handy erstellen und an Kassen kontaktlos bezahlen. Denn bei der Bezahlung wird kein PIN verlangt. Die mobile Geldbörse einfach an das Kartenlesegerät halten und schon wird der Bon gedruckt.

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Wie der Edeka Zeidler Königslutter schreibt, „kommen Betrüger dann in die Märkte und kaufen etwas ein und heben zusätzlich höhere Beträge Bargeld mit an der Kasse ab.“ Betroffene würden den Betrug erst später merken. Der Markt in der Rottorfer Straße hat deshalb jetzt drastische Maßnahmen gezogen.


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„Wir stellen die Handy-Zahlung an allen Kassen ein!“ wie es auf Facebook heißt. Mit EC-Karte, Kreditkarte oder Bargeld können Kunden allerdings ihren Einkauf weiterhin bezahlen. Der Edeka Zeidler hofft, dass das Problem schnell in den Griff bekommen wird.