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Kreis Helmstedt: Meterhoher Feuer-Ball über der Region! Straßensperrungen und Großeinsatz

Mehrere Anwohner alarmierten die Feuerwehr! Im Kreis Helmstedt entdeckten sie einen meterhohen Feuerball über der Region.

Kreis Helmstedt
u00a9 Feuerwehr LK Helmstedt

Es brennt! Was du tun solltest – und was nicht

Ein Brand in deiner Wohnung oder deinem Haus stellt eine absolute Ausnahmesituation dar. Damit die Situation möglichst glimpflich ausgeht, zeigen wir dir, wie du richtig reagierst.

Anwohner haben einen 30 Meter hohen Feuerball über dem Landkreis Helmstedt entdeckt. Mehrere Notrufe liefen bei der Feuerwehr ein.

Die Einsatzkräfte rückten sofort nach Velpke im Kreis Helmstedt aus. Über 120 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen.

Kreis Helmstedt: Silos brennen lichterloh

Mehrere Anwohner haben ihren Augen wohl nicht getraut, als sie am Mittwoch (21. Februar) aus dem Fenster schauten. Über Büstedt im Kreis Helmstedt entdeckten sie eine riesige Rauchsäule, die über der Biogasanlage stand.

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Sofort alarmierten sie die Feuerwehr, die sofort ausrückte. Schon auf Anfahrt konnten die Einsatzkräfte den Brand sehen: Ein 30 Meter hoher Feuerball stand dabei über der Anlage. Zwei Silos brannten lichterloh, wie es in einer Mitteilung heißt. Die Kuppeln waren bereits durchgebrannt.

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Ein meterhoher Feuerball stand über dem Kreis Helmstedt! Foto: Feuerwehr LK Helmstedt

Brennende Teile fallen von Silos

Brennende Teilen fielen dabei von den Silos auf den Boden. Die Feuerwehr kämpfte unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen an. Nach wenigen Minuten hatten die Einsatzkräfte den Brand eingedämmt. Das Feuer nahm ab.


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Die Drehleiter der Stadt Oebisfelde kam außerdem zum Einsatz. Wieder unter Atemschutz machten sich Feuerwehrleute auf in die Anlage, um dort nach zu löschen. Mit einer Drohne kontrollierte man den Bereich anschließend.

Polizei musste Straßen sperren

Während des Einsatzes musste die Polizei sogar zwei Straßen sperren. Die K62 in Büstedt in Richtung Oebisfelde und die L648 Büstedt in Richtung Bahrdorf. Insgesamt waren am Mittwochnachmittag 127 Feuerwehrleute im Einsatz. Nach sechs Stunden konnten sie wieder zusammenpacken. Die Polizei schätzt den Schaden auf satte 500.000 Euro.

Die Beamten gehen davon aus, dass der Brand durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde. Die Anlage ist nach dem Feuer außer Betrieb.