Niedersachsen 

Lkw-Unfall auf A2 zwischen Magdeburg und Braunschweig – Stahlrohre bohren sich fast in Fahrerkabine

Mit voller Wucht prallte der Autotransporter auf der A2 zwischen Magdeburg und Braunschweig auf seinen Vordermann.
Mit voller Wucht prallte der Autotransporter auf der A2 zwischen Magdeburg und Braunschweig auf seinen Vordermann.
Foto: Matthias Strauss

Bornstedt. Schon wieder hat es auf der A2 einen Lkw-Unfall gegeben. Gekracht hat es diesmal zwischen Irxleben und Eilsleben. Wie durch ein Wunder wurde bei dem Unfall auf der A2 in Richtung Braunschweig am Montagmorgen offenbar niemand verletzt.

Unfall auf der A2 bei Bornstedt endet glimpflich

Nach ersten Angaben der Polizei fuhr der litauische Fahrer eines Autotransporters in Höhe Bornstedt auf einen Lkw vor ihm auf – dieser hatte Stahlrohre geladen. Bei dem Aufprall bohrten sich die Rohre beinahe in die Fahrerkabine des mutmaßlichen Unfallverursachers.

Schier unglaublich: Der Autotransporter-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Auch der andere Lkw-Fahrer überstand den Zusammenstoß ohne Verletzungen. Die Kabine des Autotransporters wurde komplett zerstört. Auch einige der sieben nagelneuen Autos an Bord wurden beschädigt. Der Gesamtschaden ist noch unklar.

Stau auf der A2 nach Braunschweig

Wegen des Unfalls mussten zwei Fahrbahnen der A2 in Richtung Braunschweig gesperrt werden, es bildete sich ein kilometerlanger Stau. Auch die Umleitungsstrecken waren überlastet. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen. (ck)