Niedersachsen 

Oli Pocher im Heide-Park: Natürlich traut er sich auch DAS

Oliver Pocher besuchte mit seiner Familie den Heide-Park.
Oliver Pocher besuchte mit seiner Familie den Heide-Park.
Foto: Heide-Park Resort

Soltau. Der Abgrund tut sich auf, Flammen schießen hoch und die Besucher drohen, in die Tiefe zu stürzen - die Illusion wirkt täuschend echt. Im Heidepark Soltau können mutige Besucher nun ein Foto davon schießen, wie sie über einen Abgrund balancieren. Dabei kann jedoch nichts passieren!

Comedian Oliver Pocher aus Hannover war einer der ersten, der sich auf dem riesigen 3D-Bodengemälde ablichten ließ.

Oliver Pocher aus Hannover besucht Heidepark Soltau mit seiner Familie

Bei einem Familienbesuch in Deutschlands zweitgrößtem Freizeitpark durfte natürlich auch ein Ritt auf der riesigen Holzachterbahn "Colossos", der größten Attraktion im Heidepark, nicht fehlen.

Die größte Holzachterbahn Europas hat nach drei Jahren Bauphase im April endlich wieder ihren Betrieb aufgenommen. Eine riesige feuerspeiende Kreatur aus Holz ragt nun über die Achterbahn und soll bei den mutigen Fahrgästen für einen zusätzlichen Adrenalin-Kick sorgen. Die Attraktion nennt sich: "Der Kampf der Giganten".

Auf dem Weg vor dem hölzernen Koloss hat der Künstler Alexander Petscherskich passend zum "Kampf der Giganten" das große 3D-Bodengemälde gestaltet. Wenn man davor steht, sieht es so aus, als würde man vor einem tiefen Abgrund stehen.

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Oliver Pocher: „Total daneben“

Familienbilder von dem Ausflug werden wir wohl nicht zu sehen bekommen. Erst kürzlich machte Oliver Pocher klar, was er von Eltern hält, die ihre Kinder im Netz vermarkten. Zumindest, bis sie ein gewisses Alter erreicht haben: „Ich finde, die sollten mindestens 15/16 sein. Da wird man es eh nicht aufhalten können, wenn sie dann einen Instagram-Account oder ein Facebook – oder was auch immer dann angesagt ist – haben“, verrät er web.de in einem Interview.

Und holt gegen Starts aus, die ihre Kinder gerne im Netz präsentieren: „Prominente, die ihre Kinder vermarkten in jeglicher Art und Weise und vor allem im Internet, finde ich total daneben und in einer gewissen Form auch asozial.“ (fno)