Niedersachsen 

Wetter in Niedersachsen: Extremtemperaturen stehen bevor – so geht es jetzt weiter

Das Wetter in Niedersachsen beschert der Region einen besonders milden Januar. Ein Meteorologe äußert jetzt einen schlimmen Verdacht. Symbolbild)
Das Wetter in Niedersachsen beschert der Region einen besonders milden Januar. Ein Meteorologe äußert jetzt einen schlimmen Verdacht. Symbolbild)
Foto: imago images/Ralph Peters

Region38. Von wegen Schnee im Januar! Das Wetter in Niedersachsen legt in den kommenden Tagen nochmal deutlich zu bei den Temperaturen.

Und das hat einen Meteorologen dazu veranlasst, einen schlimmen Verdacht zu äußern.

Wetter in Niedersachsen: Wärmster Winter aller Zeiten?

Während die Woche in der Region noch mit Höchstwerten zwischen sieben und neun Grad startet, kannst du dich bereits ab Dienstag auf wärmere Temperaturen einstellen.

Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) klettern die nämlich am Dienstag bereits auch acht bis zwölf Grad. Doch da ist diese Woche noch Luft nach oben.

Am Mittwoch kann es laut DWD nämlich ungewöhnlich mild werden. Die Höchstwerte liegen dann zwischen 10 und 14 Grad. Am Nordostrand im Harz kann es sogar bis zu 15 Grad warm werden.

Auch Donnerstag (7 bis 11 Grad) und Freitag (8 bis 10 Grad) erinnert das Wetter eher an Spätherbst oder bereits beginnenden Frühling, als an bibber-kalte Wintertage.

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Januar deutlich zu warm – im Februar keine Besserung in Sicht

Eben jene Temperaturen sind es, die einige Meteorologen dazu veranlassen, vom vielleicht wärmsten Winter aller Zeiten zu sprechen. Denn 14 und 15 Grad, das sei für einen Januar deutlich zu warm.

Ein Vergleich zu den vergangenen Jahren zeige: In Deutschland sei der Januar teilweise drei bis vier Grad zu warm.

Und auch im Februar ist der Winter aktuell nicht in Sicht. Denn nach Angaben des Meteorologen Dominik Jung von „wetter.net“ könnte auch der Februar zwei bis drei Grad zu warm werden. „Der Winter 2019/2020 brachte bisher noch so gut wie kein Winterwetter. Selbst in den Hochlagen ist es aktuell ein echtes Trauerspiel“, so Jung. (abr)