Niedersachsen 

Niedersachsen: Mann stürzt in Getreidesilo – und stirbt

In einem Getreidesilo ist ein Mann gestorben.
In einem Getreidesilo ist ein Mann gestorben.
Foto: dpa

Rosdorf. In Rosdorf in der Nähe von Göttingen (Niedersachsen) ist es zu einem tragischen Unglück gekommen.

Ein Mann war zunächst als vermisst gemeldet worden, als er am Dienstagabend schon länger von seinen Kollegen bei einem Getreidehandel gesucht worden war.

Niedersachsen: Kollegen melden Mann als vermisst, doch da ist er schon tot

Doch dann mussten die Kollegen aus Niedersachsen erfahren, dass er zu dem Zeitpunkt vermutlich schon tot gewesen ist.

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54-Jähriger war beim Arbeiten in Getreidesilo gefallen

Denn der 54-Jährige aus Thüringen war beim Arbeiten in ein Silo gefallen, in dem darin gelagerten Getreide versunken und anschließend erstickt. Die Ursache für den Sturz des Mannes war zunächst unbekannt, wie ein Sprecher der Polizei sagte.

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Der zunächst als vermisst gemeldete Mann wurde nach eineinhalb Stunden tot aus dem Silo geborgen.

Bergung des Mannes gestaltete sich schwierig

Die Bergung hatte sich als etwas schwieriger erwiesen, da Getreide wie Treibsand wirkt. Außerdem waren in dem betroffenen Lager rund 2000 Tonnen Getreide gelagert.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und Kollegen des Mannes schaufelten einige Tonnen Getreide aus dem Silo, bevor der zu dem Zeitpunkt tote Mann geborgen werden konnte. (fb/dpa)