Niedersachsen 

Niedersachsen: Horror-Unfall – drei Tote, drei Schwerverletzte

In Niedersachsen ereignete sich am Samstagabend eine schrecklicher Unfall. Dabei starben drei Personen. (Symbolbild)
In Niedersachsen ereignete sich am Samstagabend eine schrecklicher Unfall. Dabei starben drei Personen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Werner Scholz

Syke. Schock-Unfall in Niedersachsen! Gegen 21.45 Uhr ist es am Samstagabend in Syke (Niedersachsen) in der Nähe von Bremen zu einem tragischen Verkehrsunfall gekommen.

Dabei sind drei Personen ums Leben gekommen, drei weitere wurden lebensgefährlich verletzt.

Niedersachsen: Schrecklicher Unfall bei Bremen

Alle sechs Unfallopfer saßen in einem Auto, dass auf der Okeler Straße in Richtung Okel unterwegs war. Auf der kurvenreichen Strecke kam der Wagen rechts von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Warum der Fahrer die Kontrolle über den Wagen verloren hatte, sei noch unklar. Für den Unfall gibt es keine Zeugen.

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Glatteis schloss die Polizei jedoch aus. „Die Fahrbahn war nass, aber nicht glatt“, bestätigte ein Sprecher der Polizei gegenüber news38. Auch ein anderes Auto sei nicht beteiligt gewesen.

Die Wucht des Aufpralls sorgte dafür, dass alle Insassen im Fahrzeug eingeklemmt wurden. Die Feuerwehr musste alle Personen zunächst aus dem zerstörten Wagen bergen. Dabei bot sich ihr und dem anwesenden Rettungsdienst ein schockierender Anblick. Der war so grausam, dass sich nach dem Einsatz Notfallseelsorger um die Einsatzkräfte kümmerten.

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Drei Insassen sterben, drei weitere lebensgefährlich verletzt

Drei der Insassen waren so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen erlagen. Bei den verstorbenen handelt es sich nach ersten Informationen um drei Männer im Alter von etwa 30 Jahren. Die anderen drei Personen wurden mit teils lebensgefährlichen Verletzungen nach einer ersten ärztlichen Versorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Unter ihnen auch der 19-Jährige Fahrer des Unfallwagens.

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Laut Polizei soll es sich bei allen sechs nach ersten Erkenntnissen um osteuropäische Leiharbeiter handeln. Sie sollen mit dem Wagen auf dem Weg zurück in ihre Unterkunft gewesen sein. Die Ermittlungen der Polizei laufen. (dav)