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Niedersachsen: Schock-Studie! DIESE Städte könnten bald ausgelöscht sein

Die Karte zeigt: Teile Niedersachsens könnten 2050 bereits überflutet sein.
Die Karte zeigt: Teile Niedersachsens könnten 2050 bereits überflutet sein.
Foto: Climate Central

Niedersachsen. Alarmierende Aussichten für Niedersachsen!

Das Bundesland erfreut sich bekanntermaßen schöner Küsten und Strände. Doch laut einer neuen Studie könnten diese bald deutlich weiter im Süden liegen.

Spätestens 2050 sieht die Weltkarte nämlich völlig anders aus, als wir sie heute kennen – wenn die gemeinnützige amerikanische Organisation Climate Central recht behält. Und das betrifft auch Niedersachsen.

Die Organisation setzt sich aus Wissenschaftlern und Wissenschaftsjournalisten zusammen und betreibt wissenschaftliche Forschungen zu Klimawandel- und Energiefragen.

Sie hat mithilfe von 51 Millionen Datensätzen berechnet, welchen Einfluss die Klimaerwärmung haben wird. Und zwar, indem sie eine Vielzahl vorhandener Studien sozusagen in ein spezielles Computerprogramm geschmissen und sich die vermengten Aussagen angeschaut hat. Das Ergebnis ist ernüchternd.

Niedersachsen: Spätestens 2050 sind Städte verschwunden

Besonders hart wird der Anstieg des Meeresspiegels, der durch schmelzende Eismassen am Nordpol und auf Grönland entsteht, die Niederlande treffen, wenn die Experten der Organisation mit ihren Berechnungen recht behalten. Sowohl Amsterdam als auch Rotterdam drohten demnach unterzugehen.

Und auch die norddeutschen Großstädte Hamburg und Bremen wären demzufolge dem Untergang geweiht, da über Elbe und Weser die Wassermassen direkt dorthin gelangen würden.

Und auch niedersächsische Städte wird es demnach treffen. Emden, Aurich und Norden etwa, auch Wilhemshaven und Leer. Aber auch Papenburg und Bad Zwischenahn wären der Untersuchung zufolge akut gefährdet.

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