Niedersachsen 

Todes-Tragödie auf A2 bei Hannover: Mann rennt auf die Autobahn – seine Vorgeschichte ist tragisch

Die A2 bei Hannover war in der Nacht von Donnerstag auf Freitag für mehrere Stunden gesperrt. (Archivbild)
Die A2 bei Hannover war in der Nacht von Donnerstag auf Freitag für mehrere Stunden gesperrt. (Archivbild)
Foto: dpa

A2/Hannover. Welch ein Horror auf der A2 bei Hannover: Ein Fußgänger ist auf der Autobahn von einem Auto erfasst und getötet worden. Jetzt kommt die tragische Vorgeschichte ans Licht.

Die Polizei hatte den Mann nach eigenen Angaben zuvor bei einer Verkehrskontrolle auf dem Parkplatz Varrelheide an der A2 in einem Opel Astra angetroffen – und mitgenommen. Denn gegen den Mann habe ein Haftbefehl zwecks Abschiebung vorgelegen.

A2 bei Hannover: Mann will vor Polizei flüchten und rennt auf die Autobahn

Der 26-Jährige habe daraufhin versucht, von der Autobahnwache und vor den Polizeibeamten zu flüchten. Deshalb sei er gegen 21 Uhr aus dem Gebäude direkt auf die Fahrbahn gerannt.

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Und dort kam es dann zu dem tragischen Unglück. Eine 29-Jährige war mit ihrem Skoda Octavia auf der A2 unterwegs, als der Mann ihr plötzlich vors Auto rannte. Der Wagen habe ihn erfasst und zu Boden geschleudert. Er sei mindestens von einem weiteren Fahrzeug überrollt worden. Dabei habe er so schwere Verletzungen erlitten, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Autobahn musste bis 3.30 Uhr voll gesperrt werden. Die Ermittlungen dauern noch an.

Auch auf der A39 wird zu einem Verkehrschaos kommen, die Autobahn wird planmäßig voll gesperrt werden. Erfahre hier mehr. (abr mit dpa)