Niedersachsen 

Flughafen Hannover: Zoll entdeckt tote Riesenratte – ekelhaft, was Mann mit dem Tier vorhat

Zollbeamte am Flughafen Hannover finden trotz aller Routine gelegentlich doch immer noch Überraschendes (Symbolbild)
Zollbeamte am Flughafen Hannover finden trotz aller Routine gelegentlich doch immer noch Überraschendes (Symbolbild)
Foto: Ralph Peters/Imago

Hannover. Die Zollbeamten am Flughafen Hannover sehen in ihrem Job einige Dinge, die Normalsterbliche nicht zu sehen bekommen. Zu ihrem Job gehört auch, sich regelmäßig mit verärgerten Reisenden auseinanderzusetzen, die nicht verstehen wollen, warum sie bestimmte Artikel nicht einfach mit ins Land bringen dürfen. Und manchmal können selbst die Zöllner sich einfach nur wundern.

Denn gelegentlich gehen ihnen am Flughafen Hannover Funde ins Netz, die so dreist oder so merkwürdig sind, dass sie den Zollbeamten nachhaltig in Erinnerung bleiben. Beispielsweise, als ein Passagier seinen Koffer am Zoll vorbeitrug und ein beißender Gestank sich ausbreitete. Als die Zöllner den Koffer kontrollierten, fanden sie darin eine viereinhalb Kilo schwere, tote Große Rohrratte aus Ghana.

Flughafen Hannover: Die tote Riesenratte sollte in der Suppe landen

„Die Kollegen sahen große Nagezähne, ein nasses Fell und einen Schwanz und haben den Koffer aufgrund des Gestankes sofort wieder schließen müssen“, so Oliver Keuck, Sprecher des Hauptzollamts Hannover. Der Mann, der das Tier dabei hatte, war weniger empfindlich – er wollte aus der toten Ratte eine Suppe kochen.

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Einfach nur ärgerlich war allerdings, was zwei Ehepaare aus dem Mauritiusurlaub mitbrachten: Zwei Koffer voller streng geschützter Muscheln und Korallen. Und zwar nicht nur ein schönes Stück als Andenken, sondern acht Kilo!

Kohle und Korallen – manchmal sind die Zöllner doch noch überrascht

Auch erstaunlich war, was ein junger Mann dabei hatte, der in Richtung Türkei fliegen wollte – nämlich ein sehr üppiges Taschengeld von 11.300 Euro! Die Beamten fanden beim Routinecheck das dicke Geldbündel fast nachlässig in der Hosentasche des Reisenden.

Ohne Anmeldung darf man allerdings nicht mehr als 10.000 Euro mitnehmen – deshalb wurde gegen den wohlhabenden Touristen ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (wt)