Niedersachsen 

Niedersachsen: Drei Menschen in schrecklichen Unfall verwickelt – es gibt einen schlimmen Verdacht

Unfall in Niedersachsen (Symbolbild)
Unfall in Niedersachsen (Symbolbild)
Foto: imago images/imagebroker

Am Donnerstag ist es in Hude bei Oldenburg (Niedersachsen) zu einem Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen gekommen. Zur Unfallzeit befuhr eine 28-jähriger Fahrzeugführerin mit einem Fiat den Ströhenweg in Fahrtrichtung Hauptstraße.

Beim Heranfahren an den Einmündungsbereich zur Hauptstraße des Ortes in Niedersachsen hatte die 28-Jährige nach eigenen Angaben technische Probleme mit ihrem Fahrzeug, weshalb sie ihr Fahrzeug nicht abbremsen konnte und dieses weiter in den Einmündungsbereich rollte.

Niedersachsen: Unfallbeteiligte mit Krankheitssymptomen

Ein 17-jähriger Fahrzeugführer befuhr zur Unfallzeit mit einem VW-Passat, gemeinsam mit seiner 49-jährigen weiblichen Begleitperson die vorfahrtsberechtigte Hauptstraße von der Bremer Straße kommend in Richtung Wüstingen. Er erkannte die Situation, konnte einen Zusammenstoß mit dem Fiat aber nicht verhindern. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die drei beteiligten Personen erlitten durch den Zusammenprall der Fahrzeuge schwere Verletzungen. Sie wurden durch den Rettungsdienst in nahegelegene Krankenhäuser verbracht.

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Im Rahmen der erstmedizinischen Versorgung durch den Rettungsdienst äußerte die 28-Jährige Fahrzeugführerin aus Wiefelstede Krankheitssymptome, die den Verdacht ergaben, dass diese mit einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus in Verbindung stehen könnten. Es wurden vor Ort erste Präventivmaßnahmen eingeleitet.

Infolge einer medizinischen Begutachtung im Krankenhaus konnte dieser Verdacht dann aber nicht erhärtet werden.