Niedersachsen 

Corona in Niedersachsen: Spielplatz-Wirrwarr! Hier dürfen Kinder weiterhin keinen Fuß hinsetzen

Indoorspielplätze dürfen weiterhin nicht öffnen in Niedersachsen, öffentliche Spielplätze hingegen schon.
Indoorspielplätze dürfen weiterhin nicht öffnen in Niedersachsen, öffentliche Spielplätze hingegen schon.
Foto: imago images / Lars Berg
  • Alle aktuellen Entwicklungen zu Corona in Niedersachsen erfährst du hier im Newsblog

Niedersachsen. Die Maßnahmen und Verbote während der Corona-Krise werden langsam gelockert, Schulen öffnen wieder und auch Restaurants läuten die Zeit nach Corona ein – doch trotzdem ist in Niedersachsen nichts, wie es vor Corona war

Für die weitere Lockerung hat das Land einen Fünf-Stufen-Plan aufgestellt. (Hier mehr dazu!). Damit du die Übersicht behältst, erfährst du hier, was du wieder darfst!

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Alles, was du zum Coronavirus wissen musst:

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Corona aktuell in Niedersachsen: Hier alle Entwicklungen

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Freitag, 29. Mai

16.57 Uhr: Indoor-Spielplätze müssen weiter dicht bleiben

Die fortdauernde Schließung von Indoor-Spielplätzen wegen der Corona-Pandemie ist nach einem Spruch des Verwaltungsgerichts Braunschweig rechtlich gedeckt. Das Gericht wies nach einer Mitteilung vom Freitag die Klage der Betreiberin eines solchen Spielplatzes im Harz ab. Die Frau hatte argumentiert, dass Indoor-Spielplätze nicht anders behandelt werden dürften als Freibäder, Sportanlagen unter offenem Himmel oder Fitnesszentren. Diese dürfen in Niedersachsen wieder öffnen. (Az.: 4 B 184/20)

Das Gericht sah die Ungleichbehandlung als gerechtfertigt an. Von Erwachsenen und Jugendlichen könne eher als von Kindern erwartet werden, dass sie bei Indoor-Sport die Vorgaben des Infektionsschutzes einhalten. Kinder achteten beim Spielen nicht auf zwei Meter Abstand.

In der Pandemie sei die Sachlage an vielen Stellen noch nicht geklärt, trotzdem müssten die Behörden rasch Entscheidungen treffen. Es gebe einen Ermessensspielraum, das Risiko verschiedener Bereiche unterschiedlich zu bewerten und sie entsprechend probehalber zu öffnen oder geschlossen zu halten. Die Klägerin kann gegen den Spruch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Lüneburg einlegen.

13.35 Uhr: Bundesweite Kontrollen in Schlachtbetrieben

Nachdem sich in Schlachthöfen anderer Bundesländer Fälle von Corona-Infektionen gehäuft haben, hat Brandenburg mit Kontrollen in fleischverarbeitenden Betrieben des Landes begonnen. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Freitag überprüfte das Landesamt für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG) in dieser Woche unangekündigt Unternehmen auf die Einhaltung der Arbeitsschutzvorschriften. In Brandenburg gibt es nur sehr wenige große Schlachtbetriebe.

Bundesweit sind bisher Betriebe in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Schleswig-Holstein betroffen. Begünstigt werden die Infektionen durch die Enge in Sammelunterkünften ausländischer Arbeiter und die fehlende Einhaltung von Hygieneregeln in der Corona-Krise.

Die Corona-Ausbrüche in deutschen Schlachthöfen hätten Missstände bei Arbeits- und Unterbringungsbedingungen ans Licht gebracht, sagte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne). Dem müsse man auch in Brandenburg nachgehen. „Überall dort, wo viele Beschäftigte auf engem Raum leben und arbeiten müssen, sind sie einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt.“ Umso wichtiger sei es, dass Hygiene- und Arbeitsschutzstandards eingehalten würden.

Aktuell gibt es landesweit 138 behördlich zugelassene fleischverarbeitende Betriebe, von denen 47 mehr als 20 Beschäftigte haben; 32 Betriebe beschäftigen zwischen 20 und 49 Mitarbeiter, 6 haben zwischen 50 und 99 Beschäftigte. Weitere 6 Betriebe haben zwischen 100 und 249, 3 Betriebe zwischen 250 und 499 Mitarbeiter.

8 Uhr: Clubs und Bars bleiben dicht, aber gefeiert wird trotzdem

Die Clubs und Bars in Niedersachsen müssen weiterhin geschlossen bleiben wegen der zu hohen Infektionsgefahr mit dem Coronavirus. Doch die Partyszene hat mit mehreren DJs eine Livestream-Party geplant, berichtet die . Diese Party soll bereits nächste Woche stattfinden.

Donnerstag, 28.Mai

21.39 Uhr: Corona-Tests in mehreren Schlachthöfen negativ

Nach Corona-Infektionen in niedersächsischen Fleischbetrieben liegen die Ergebnisse weiterer Tests vor. Nach Angaben der Landkreise Osnabrück und Vechta sowie der Stadt Wilhelmshaven wurden in den nun untersuchten Schlachtbetrieben keine Infektionen festgestellt.

Das Ergebnis sei erfreulich, keiner der getesteten 158 Beschäftigten sei infiziert, teilte der Landkreis Osnabrück am Donnerstag über Tests in einem Schlachthof im Nordkreis mit. Im Kreis Osnabrück sollen sechs weitere Betriebe mit rund 700 Beschäftigten überprüft werden.

Die Landesregierung hat angeordnet, dass alle Mitarbeiter von Schlacht- und Zerlegebetrieben, die mit Subunternehmern zusammenarbeiten, auf das neuartige Virus getestet werden.

19.10 Uhr: Bordelle bleiben in Niedersachsen zunächst geschlossen

Prostitution bleibt in Niedersachsen angesichts der Corona-Epidemie bis auf Weiteres verboten, obwohl das Gewerbe auf eine Teilöffnung mit dem Angebot von Massagen dringt.

Wie das Sozialministerium in Hannover am Donnerstag mitteilte, ist für die Öffnung von Bordellbetrieben und die Erlaubnis von Straßenprostitution noch kein Zeitpunkt ins Auge gefasst. Allerdings liege dem Land ein umfangreiches Hygienekonzept des in Hannover ansässigen Unternehmerverbands Erotikgewerbe Deutschland zu einem Teilstart des Gewerbes vor. Es sieht eine Wiedereröffnung der Bordellbetriebe unter Beschränkung auf erotische Massagen vor.

15.58 Uhr: Corona-Ausbruch bei UPS in Region Hannover

Beim Postdienstleister UPS in Langenhagen bei Hannover haben sich 72 Mitarbeiter des Verteilzentrums mit dem Coronavirus infiziert. Das teilten das Sozialministerium und die Region Hannover am Donnerstag mit. 55 Mitarbeiter, deren Test zunächst negativ ausfiel, sollten erneut getestet werden.

Auch Covid-19-Fälle in einer Kita und einer Schule in Hannover ständen im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen bei UPS, teilte die Region mit. Familien mit einem beruflichen Bezug zum Unternehmen wurden gebeten, wachsam auf eventuelle Krankheitssymptome zu achten. Nach derzeitigen Erkenntnissen sind Paketzusteller nicht betroffen. Postsendungen könnten daher risikolos in Empfang genommen werden.

7.05 Uhr: Land gibt am wenigsten Geld für Corona-Hilfe aus

Niedersachsen ist das Bundesland, das bisher am wenigsten Geld zur Abfederung der wirtschaftlichen Corona-Folgen ausgezahlt hat. IDurchschnittlich werden für jeden Bürger in Niedersachsen von der Landesregierung 175 Euro eingesetzt. Das berichtet „Nord24“ mit Bezug auf eine aktuelle Auflistung des Landesrechnungshofes Schleswig-Holstein.

Mittwoch, 27.Mai

20 Uhr: Stephan Weil mit düsterer Prognose

Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) hält am Corona-Stufenplan des Landes Niedersachsens fest. Nach dem Vorstoß des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow, der den Corona-Lockdown ab Anfang Juni in Thüringen beenden möchte, hat Weil eine Prognose gegeben, wie es in Niedersachsen weitergehen soll.

Die Bevölkerung müsse sich darauf einstellen, noch ein Jahr lang Rücksicht zu nehmen und an Abstandsregeln und einer Maskenpflicht einzuhalten – um andere zu schützen, sagte er bei einer Pressekonferenz am Mittwoch.

„Mit Einsicht und Umsicht kommen wir durch diese Zeit“, versprach Weil. Er kündigte außerdem den Start der Initiative „Niedersachsen hält zusammen“ an. Deren Ziel sei, einen Konsens in der Gesellschaft für das weitere Andauern der Pandemie sicherzustellen.

17.34 Uhr: Fußballspiel Halle gegen Braunschweig soll wie geplant stattfinden

Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) geht davon aus, dass der Hallesche FC am 3. Juni sein erstes Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig absolvieren kann. Die Stadt sei im Kontakt mit dem Verein, sagte er am Mittwoch bei einer Video-Pressekonferenz. Zudem werde sich der Stadtrat mit dem Thema befassen.

Um die Abstands- und Hygieneregelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie einhalten zu können, sollen am Stadion in Halle zusätzlich Container für die Gastmannschaften aufgestellt werden. Die Einhaltung der Corona-Verordnungen werde vom Gesundheitsamt überprüft.

Die Dritte Liga nimmt an diesem Wochenende ihren Spielbetrieb wieder auf. Braunschweig empfängt am Samstag (14 Uhr) Viktoria Köln. Danach geht es für die Eintracht dann nach Halle.

Für das Spiel in Braunschweig hat sich die Eintracht etwas besonderes überlegt: Eintracht Braunschweig: Fans dürfen nicht zum Spiel – SO kannst du deine Mannschaft trotzdem unterstützen!

15.21 Uhr: Niedersachsen will schnellere Rückkehr zum Regelbetrieb der Kitas

Niedersachsen schneller als geplant zu einem eingeschränkten Regelbetrieb der Kindertagesstätten zurückkehren. „Ich strebe an, dass wir Mitte Juni die Eltern bei der Betreuung weiter entlasten und allen Kindern ein Angebot zum – wenn auch vom zeitlichen Umfang eingeschränkten – Besuch einer Kita machen können“, sagte Kultusminister Grant Hendrik Tonne (SPD) am Mittwoch in Hannover.

„Jetzt ist es an der Zeit, die nächsten Schritte zu planen und den Übergang zum Regelbetrieb einzuleiten.“ Kurzfristig seien Gespräche mit den Trägern und kommunalen Spitzenverbänden geplant. Ursprünglich sollte der Regelbetrieb der Kitas erst zum 1. August wieder anlaufen.

13.47 Uhr: Aktuelle Zahlen für Niedersachsen

In Niedersachsen gibt es derzeit 11.687 bestätigte Corona-Infizierte. 585 Menschen sind verstorben. 10.130 Menschen gelten bereits wieder als geheilt.

Die Zahlen für die Region im Überblick (Vortag/Todesfälle):

  • Landkreis Gifhorn: 128 (+2/4)
  • Landkreis Helmstedt: 140 (+2/1)
  • Landkreis Hildesheim: 394 (+2/5)
  • Landkreis Peine: 144 (/11)
  • Landkreis Wolfenbüttel: 187 (/13)
  • Region Hannover: 2281 (+20/104)
  • Stadt Braunschweig: 326 (/15)
  • Stadt Salzgitter: 142 (+1/8)
  • Stadt Wolfsburg: 297 (+3/51)

12.12 Uhr: Über 50 Prozent weniger Touristen in Niedersachsen

Laut Zahlen des Landesamtes für Statistik hat die Corona-Krise den Tourismus in Niedersachsen bereits im März hart getroffen. Rund 454.000 Gäste kamen in dem Monat, in dem noch kein Tourismus-Verbot galt, nach Niedersachsen – das ist ein Rückgang von 56,5 Prozent im Vergleich zum März 2019. Auch die Zahl der Übernachtungen ging um 48,2 Prozent zurück.

Es kamen auch weniger Gäste aus dem Ausland nach Niedersachsen. Im ersten Quartal 2020 (Januar-März) waren es mit 205.000 Gästen rund 21,9 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresquartal. Für die restlichen und kommenden Monate 2020 werden diese Differenzen vermutlich noch ansteigen.

10.04 Uhr: Weil fordert neue Autokaufprämie

Ministerpräsident Stephan Weil fordert eine rasche Entscheidung für eine staatliche Autokaufprämie als Konjunturstütze in der Corona-Krise. Gerade für viele kleine und mittlere Firmen tickte die Uhr, so der SPD-Politiker. „Wenn nicht schnell die Nachfrage anspringt, werden viele bald die Bücher zuklappen und sagen: Sorry, aber das war's“, so Weil zum Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

8.00 Uhr: Niedersachsen will Kita-Öffnungen ausweiten

Niedersachsens Kultusminister Grant Hendrik Tonne kann sich vorstellen, die Gruppengröße bei Kitas bald aufzustocken. „Bei einer weiteren Stabiliserung des Infektionsgeschehens kann ich mir gut vorstellen, die Notbetreuung auf mehr als 50 Prozent der Regelgruppengröße weiterhochzufahren oder auch die Einrichtungen mit einem reduzierten Betreuungsangebot frühzeitig wieder zu öffnen“, so der SPD-Politiker gegenüber der „Neue Osnabrücker Zeitung“.

Details dazu sollen in den nächsten Tagen mit den Kita-Trägern besprochen werden.

Dienstag, 26. Mai

15.08 Uhr: Gesundheitsministerin Reimann findet deutliche Worte

Nach dem Vorstoß aus Thüringen für ein Ende des landesweiten Corona-Lockdowns hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) vor vorschnellen Lockerungen gewarnt. „Ich denke, wir sind alle miteinander gut beraten, Schritt für Schritt in die Lockerungen zu gehen, denn das Coronavirus ist unbestritten weiter existent in Deutschland“, sagte Weil am Montag in Wunstorf bei Hannover. Diverse Ereignisse hätten gezeigt, dass man das Virus nicht unterschätzen dürfe. „Deswegen bleiben wir in Niedersachsen dabei, dass wir stufenweise vorgehen werden, dass wir den Bogen nicht überspannen werden“, sagte er.

Gesundheitsministerin Carola Reimann (SPD) bestätigte diesen Plan: „Niedersachsen wird an den Abstandsregeln und an der Maskenpflicht festhalten – so lange, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht.“

14.26 Uhr: Lokal wegen Verstößen gegen Corona-Auflagen geschlossen

Eine Bar in der Innenstadt von Lüneburg wurde vorläufig von der Polizei dicht gemacht, weil dort massiv gegen die Corona-Auflagen verstoßen wurde. Dem Betreiber droht nun ein fünfstelliges Bußgeld.

Nachbarn hatten die Polizei alarmiert, die am Samstag vor und in der Gaststätte rund 100 Gäste zählte. Dazu seien Mindestabstände nicht eingehalten worden, außerdem wurde auch keine Gästeliste geführt. Die vorläufige Schließung gilt daher als „Gefahren abwehrende Maßnahme“, so ein Sprecher der Polizei Lüneburg.

Der Geschäftsführer der Bar wehrt sich gegen die Vorwürfe. „Wir haben extra jeden zweiten Tisch gesperrt, um die Abstände wahren zu können.“ Dazu habe man immer wieder versucht, die Gäste, die reinkamen, obwohl sie sich eigentlich draußen aufhielten, zu disziplinieren. Das war „nicht einfach“.

13.35 Uhr: Aktuelle Fallzahlen für Niedersachsen

In Niedersachsen gibt es aktuell 11.620 bestätigte Corona-Fälle. Das sind 48 mehr als am Vortag. 580 Menschen sind verstorben, 10.075 Menschen gelten als genesen.

Die Zahlen im Überblick für die Region (Vortag/Todesfälle):

  • Landkreis Gifhorn: 126 (/4)
  • Landkreis Goslar: 250 (/23)
  • Landkreis Helmstedt: 138 (/1)
  • Landkreis Hildesheim: 392 (/5)
  • Landkreis Peine: 144 (+1/11)
  • Landkreis Wolfenbüttel: 187 (+1/13)
  • Region Hannover: 2261 (+3/101)
  • Stadt Braunschweig: 326 (/15)
  • Stadt Salzgitter: 141 (+1/8)
  • Stadt Wolfsburg: 294 (/52)

13.29 Uhr: Freibad-Saison startet wieder – mit Einschränkungen

Seit Montag dürfen Besucher in niedersächsischen Freibädern wieder ihre Bahnen ziehen. Bei kühlen Temperaturen machte in Braunschweig das Freibad Bürgerpark bereits um 6.30 Uhr den Anfang. Bis zum Mittag zählte es bereits 55 Gäste. Das sei eine gute Besucherzahl bei bewölktem Himmel, sagte Pressesprecher Fabian Neubert. Unter den Gästen seien bekannte Gesichter gewesen: „Die Frühschwimmer kommen oft mehrmals in der Woche.“


Wegen des neuartigen Coronavirus gelten strenge Hygiene- und Abstandsregeln. So muss in allen Bädern ein Mindestabstand von eineinhalb Metern zu Menschen aus anderen Haushalten gewahrt werden. Einige Bäder haben die Besucherzahl daher begrenzt. Im Braunschweiger Freibad Bürgerpark soll durch drei Zeitfenster ermöglicht werden, dass mehr Gäste zu unterschiedlichen Öffnungszeiten schwimmen können.

13.14 Uhr: Staatsanwaltschaft ermittelt nach Corona-Ausbruch

Auf einem Schlachthof in Dissen gab es einen Corona-Ausbruch. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Osnabrück. Sie will laut „NDR" prüfen, inwiefern auf dem Betrieb die Anordnungen des Infektionsschutzgesetzes missachtet wurden.

12.17 Uhr: Braunschweig startet Plakat-Kampagne

Die Stadt Braunschweig startet angesichts der weiteren Lockerungen eine Plakat-Kampagne. Darum will die Stadt nach eigenen Angaben auf die drei wichtigsten Corona-Regeln aufmerksam machen.

Mehr dazu liest du HIER.

(news38.de mit dpa)