Niedersachsen 

DHL Niedersachsen: Vorsicht! Wenn du DIESEN Lieferschein bekommst, musst du höllisch aufpassen

Ein ominöser DHL-Lieferschein macht derzeit die Runde. Darauf solltest du nicht hereinfallen.
Ein ominöser DHL-Lieferschein macht derzeit die Runde. Darauf solltest du nicht hereinfallen.
Foto: imago/LKA

Ein Lieferschein von DHL – eigentlich nichts ungewöhnliches. Doch derzeit irritiert ein Phänomen von DHL viele Kunden. Denn Sie erhalten derzeit eine E-Mail, in der ihnen ein angeblicher DHL-Lieferschein zugestellt wird.

Doch Achtung! Hinter dieser Mail steckt ein gefährlicher Hintergrund – deshalb warnt jetzt sogar die Polizei Niedersachsen die Kunden.

Wenn du diese E-Mail – angeblich von DHL – bekommst, solltest du nicht darauf hereinfallen. Sonst könnten deine Daten Betrügern in die Hände fallen.

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DHL: Vorsicht! Lieferschein-Mails mit Schadsoftware im Umlauf

Das Landeskriminalamt Niedersachsen warnt aktuell vor einer neuen Betrugsmasche, bei der E-Mails, die angeblich von DHL stammen, verschickt werden.

Sie enthalten aber eine gefährliche Schadsoftware.

+++ DHL führt drastische Änderung ein – Kunden dürfte DAS nicht erfreuen +++

Die Betrüger benutzen dabei den Namen des Unternehmens, um so Spam-Mails zu verschicken. Wenn du also in den nächsten Tagen eine E-Mail von DHL bekommst, solltest du ganz genau hinschauen, ob es sich nicht vielleicht um eine Fälschung handelt.

Sie sehen so aus:

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Mehr aus Niedersachsen:

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Fake-Lieferschein per Mail – Anhang auf gar keinen Fall öffnen!

Im Anhang der Mail befindet sich ein angeblicher Lieferschein. Dahinter steht aber in Wahrheit eine Excel-Tabelle mit einem Programm, dass automatisch schädliche Funktionen auf der Festplatte auslöst.

Wird dieses aktiviert, installiert sich eine Schadsoftware auf dem Rechner.

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Deshalb ist das einzige richtige Vorgehen, wenn du so eine E-Mail erhalten solltest: einfach löschen und auf gar keinen Fall den Anhang öffnen!

Deutsche Post: Ärger um Briefe

Erst kürzlich gab es noch anderen Ärger bei der Post. Weil die Deutsche Post einen Brief nicht pünktlich zugestellt hatte, musste sie tief in die Tasche greifen. Das entschied das Oberlandesgericht Köln. Mehr dazu liest du HIER. (fno)