Niedersachsen 

A7 in Niedersachsen: Uneinsichtiger Lkw-Fahrer auf Crashkurs – elf Autos beschädigt, eine Frau verletzt

Die unerlaubte Fahrt eines beschädigten Lastwagens auf der A7 bei Hildesheim hat für zahlreiche Folgeunfälle gesorgt... (Symbolfoto)
Die unerlaubte Fahrt eines beschädigten Lastwagens auf der A7 bei Hildesheim hat für zahlreiche Folgeunfälle gesorgt... (Symbolfoto)
Foto: imago images / xcitepress

Hildesheim. Unverantwortliches Verhalten eines Lkw-Fahrers auf der A7 in Niedersachsen – mit drastischen Folgen!

Der 28-Jährige fuhr am Freitag gegen 22.15 Uhr verbotenerweise auf der A7 in Niedersachsen einfach weiter, obwohl sein Auflieger bei einem Auffahrunfall bei Hildesheim zuvor einem anderen Lkw beschädigt worden war – und ihm die Polizei die Weiterfahrt explizit verboten hatte!

A7 in Niedersachsen: Lkw sorgt bei Hildesheim für Chaos und eine Verletzte

Auf einer Strecke von einem Kilometer gingen daraufhin zahlreiche Teile des beschädigten 40-Tonners aus Litauen auf der Fahrbahn verloren, berichtet die Autobahnpolizei Hildesheim.

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Dabei wurden elf weitere Fahrzeuge beschädigt, mehrere davon mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden liegt den Angaben zufolge bei 20.000 Euro. Eine Frau verletzte sich leicht.

A7 bei Hildesheim zwei Stunden lang gesperrt

Die A7 musste wegen der Aufräumarbeiten für mehr als zwei Stunden gesperrt werden, es gab einen sechs Kilometer langen Stau.

Nach dem Vorfall wurde der Sattelzug auf einen Betriebshof verbracht. „Dort wurde ihm von der Polizei eine Parkkralle angebracht, damit er wirklich nicht mehr weiterfahren kann“, so die Polizei Hildesheim.

Auf den 28-jährigen Fahrer aus Weißrussland kommen jetzt gleich mehrere Verfahren zu. (ck/dpa)