Niedersachsen 

Wetter in Niedersachsen: Düstere Prognose – DWD-Experte: „Am Freitag wartet...“

Der Hochsommer ist vorerst vorbei: Das Wetter bringt diese Woche ganz andere Temperaturen mit sich.
Der Hochsommer ist vorerst vorbei: Das Wetter bringt diese Woche ganz andere Temperaturen mit sich.
Foto: imago images/ blickwinkel

Hannover. Hochsommer ade? Die Antwort: Vorerst schon. Das Wetter zeigt sich in Niedersachsen zum Beginn der Woche bestenfalls herbstlich. Viel Regen und Wind wechseln sich ab.

Wetter in Niedersachsen: Es wird immer kälter...

Schon am frühen Montagmorgen breitete sich nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes der Regen über das Land hinweg aus. „Der Wettercharakter ist heute sehr unbeständig, immer wieder ziehen Schauer durch“, so ein DWD-Sprecher. Die Höchsttemperaturen liegen bei 19 Grad auf den Inseln, 22 Grad wird es im Göttinger Raum.

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In der Nacht zum Dienstag kühlt es auf 10 Grad ab, an der See bleibt es bei 15 Grad etwas milder.

Sturmtief bereitet sich aus

Da die Schauer in der Nacht etwas nachlassen, startet der Dienstag zunächst freundlich. Vor allem im Osten zeigt sich die Sonne. Im Tagesverlauf breitet sich jedoch eine Wolkendecke aus und es fängt an zu regnen.

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Tagsüber bewegen sich die Temperaturen auf ähnlichem Niveau wie am Montag - bei 20 beziehungsweise 22 Grad. In der Nacht fallen sie leicht auf 15 Grad. Es breitet sich ein Sturmtief aus, das am Mittwoch viel Regen und Gewitter mit sich bringt.

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Wettervorhersage für die Region38 für den 31. August:

  • Braunschweig: 15 Grad
  • Gifhorn: 15 Grad
  • Goslar: 17 Grad
  • Helmstedt: 14 Grad
  • Peine: 17 Grad
  • Salzgitter: 15 Grad
  • Wolfenbüttel: 15 Grad
  • Wolfsburg: 15 Grad

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„Es bleibt durchwachsen“

Vor allem in den Küstenregionen und in Richtung Elbe ist den Angaben des Deutschen Wetterdienstes zufolge mit viel Niederschlag zu rechnen. Es kommt zu Sturmböen an den Küsten und stürmischen Böen im Rest des Landes. Der Süden Niedersachsens ist jedoch etwas weniger betroffen, hieß es.

„Am Donnerstag klingt das Sturmtief dann zwar zögerlich ab, doch wartet am Freitag bereits das nächste“, sagte der Sprecher des Deutschen Wetterdienstes. „Es bleibt durchwachsen.“ (dpa/mb)