Niedersachsen 

Hannover: Mann auf offener Straße niedergestochen – 30-Jähriger wird notoperiert

Bluttat in Hannover: Nur eine Not-OP konnte das Leben eines Mannes retten. Er war zuvor auf offener Straße niedergestochen worden. (Archivbild)
Bluttat in Hannover: Nur eine Not-OP konnte das Leben eines Mannes retten. Er war zuvor auf offener Straße niedergestochen worden. (Archivbild)
Foto: dpa

Hannover. In Hannover ist ein Mann niedergestochen worden.

Laut Polizei Hannover musste der 30-Jährige notoperiert werden, aktuell bestehe aber keine Lebensgefahr mehr.

Hannover: Mann wird im Tumult niedergestochen

Den Angaben zufolge waren im Stadtteil Bemerode in der vergangenen Nacht bis zu 30 Personen aneinandergeraten. Den Anlass dafür kennen die Ermittler noch nicht.

Plötzlich habe ein mann ein Messer gezückt und dem 30-Jährigen damit in den Rücken gestochen. Der Mann erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen.

Polizei Hannover findet lebensgefährlich Verletzten

Mehrere Zeugen hatten die Auseinandersetzung in der Straße Kattenbrookstrift gesehen und die Polizei gerufen. Als die Beamten ankamen, liefen die Beteiligten weg – einzig der Verletzte blieb am Boden liegen.

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Er konnte den Polizisten noch Hinweise auf den Täter geben. Den Beamten gelang es, einen 28-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe festzunehmen. Außerdem fanden sie das mutmaßliche Tatmesser.

Versuchte Tötung – Verdächtiger soll vor den Haftrichter

Die Kriminalpolizei Hannover spricht von versuchter Tötung. Der Beschuldigte soll noch im Laufe des Sonntags vor einen Haftrichter kommen, der dann über mögliche U-Haft entscheidet. (ck)