Niedersachsen 

Wetter in Niedersachsen: Es wird ungemütlich – HIER musst du dich besonders warm anziehen

Wetter in Niedersachsen: Es wird ungemütlich. (Symbolbild)
Wetter in Niedersachsen: Es wird ungemütlich. (Symbolbild)
Foto: imago images / Die Videomanufaktur

Niedersachsen. Allmählich scheint der Herbst in Niedersachsen angekommen zu sein. Zwar schafft es die Sonne hin und wieder auch durch, doch so richtig warm ist es nicht mehr. Jetzt wird das Wetter in Niedersachsen richtig ungemütlich.

Wo du dich besonders warm anziehen musst, liest du hier.

Wetter in Niedersachsen: Hier wird es besonders ungemütlich

Der Start in die Woche brachte uns einen Wechsel aus Sonne und Wolken und es war überwiegend freundlich. Am Dienstag wird das Wetter in Niedersachsen jedoch ungemütlicher.

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Im Göttinger Raum kommt es hier und da noch zu Auflockerungen mit etwas Sonne, doch sonst ist es meist bewölkt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) schreibt. In der Nordwesthälfte zieht dagegen zeitweise leichter Regen auf. An der Nordsee und Elbe kommt es am Nachmittag zu Auflockerungen.

Besonders warm anziehen musst du dich auf den Ostfriesischen Inseln. Dort zeigt das Thermometer am Dienstag lediglich um die 19 Grad an. Dazu weht mäßiger bis frischer Westwind, in Böen ist es meistens stark. Auch am Bremerhaven ist bei 18 Grad Schluss. In den restlichen Teilen des Landes erreichen die Temperaturen dagegen immerhin 20 bis 23 Grad.

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In der Nacht zum Mittwoch sinken die Temperaturen dann auf 12 bis 15 Grad. Im Bergland und später an der See regnet es etwas, ansonsten ist es vorübergehend auflockernd bewölkt. An der See weht zunehmend frischer bis starker Wind.

Durchhalten bis Freitag

Auch der Mittwoch bringt zunächst ungemütliches Wetter. Es ist vielfach stark bewölkt mit etwas Regen in Bremen und der Nordhälfte des Landes. Am Nachmittag ziehen Schauer in die Südhälfte, an der Nordsee kommt es zu Auflockerungen. Dazu legen die Temperaturen leicht zu - auf 21 Grad im Ostfriesland und 24 Grad in Göttingen.

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So entsteht eine Wettervorhersage

  • Rund 10.000 Bodenstationen, 7.000 Schiffe, 600 Ozean-Bojen, 500 Wetterradarstationen und etwa 3.000 Flugzeuge sorgen weltweit dafür, dass stündlich Wetterdaten erfasst werden.
  • Wettersatelliten bieten eine Überwachung aus dem All.
  • Meteorologen können so das Geschehen rund um die Erde beobachten.
  • Gemessen werden Parameter wie Lufttemperatur und -druck, Windrichtung und -geschwindigkeit oder Wolkenhöhe.
  • So sammeln sich pro Stunde etwa 25.000 Meldungen an.
  • Diese werden ausgewertet und und übermittelt - so bleiben Wetterprognosen auf dem aktuellen Stand.

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An der See weht frischer, sonst mäßig auflebender Südwest- bis Westwind. In der Nacht zum Donnerstag ist es dann wechselnd bewölkt und es ziehen Schauer durchs Land. Später ist es im Binnenland meist trocken. Dazu fallen die Temperaturen auf 10 Grad, auf den Inseln auf 14 Grad.

Ähnliches Wetter setzt sich auch bis Freitag durch. Doch ab Freitag zeigt der Zehntagestrend des DWD einen deutlichen Temperaturanstieg. Es bleibt dann größtenteils trocken. Noch freundlicheres Wetter dürfte in der kommenden Woche nach Niedersachsen kommen.

Die Temperaturen könnten dann sogar knapp die 30-Grad-Marke knacken. (nk)