Niedersachsen 

Region Hannover: 79-Jähriger wird als vermisst gemeldet – was er erlebt, ist ein echter Albtraum

Ein 79-Jähriger aus der Region Hannover war als vermisst gemeldet. Was er erleben musste, ist ein echter Albtraum. (Symbolbild)
Ein 79-Jähriger aus der Region Hannover war als vermisst gemeldet. Was er erleben musste, ist ein echter Albtraum. (Symbolbild)
Foto: imago images/photothek/Thomas Trutschel

Isernhagen. Man möchte sich gar nicht ausmalen, was für furchtbare 16 Stunden das für einen 79 Jahre alten Mann aus der Region Hannover gewesen sein müssen!

Ein 79-Jähriger wurde als vermisst gemeldet. Was der Mann in dieser Zeit erleben musste, ist ein echter Albtraum.

Region Hannover: Polizei entdeckt Vermissten in furchtbarer Lage

Es war am Mittwoch, als der 79-Jährige aus Isernhagen (Region Hannover) vermisst gemeldet wurde. Die Polizei machte sich sogleich an die Suche, setzte sogar einen Hubschrauber ein, um den Mann zu finden. Vergebens.

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Erst ein Hinweis eines Freundes brachte die Beamten letztlich am nächsten Morgen auf die Spur des Vermissten. Und die Spur führte sie an einen Bach unter einer Autobahnunterführung in Isernhagen. Denn dort fanden sie den 79-Jährigen, der bis dahin ganze 16 Stunden im Schlamm des Baches gefangen war.

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Feuerwehr muss Mann aus dem Schlamm ausbuddeln

Die Polizei konnte ihn nicht rausziehen, also forderte sie die Feuerwehr ein. Der 79-Jährige war bis zum Oberkörper eingesunken und laut Polizei lebensgefährlich unterkühlt.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr buddelten den Mann ein Stück aus und konnten ihn letztlich mit einer Trage herausziehen.

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Laut Polizei bestand am Mittwoch glücklicherweise keine Lebensgefahr mehr für den Mann. Wie der 79-Jährige in diese furchtbare Lage geraten konnte, ist noch unklar. (abr mit dpa)