Niedersachsen 

Warnstreik in Niedersachsen: „Großkampftag“! HIER steht am Mittwoch der ÖPNV still

Verdi hat auch in Niedersachsen Warnstreiks angekündigt – dabei aber nichts konkretisiert... (Symbolbild)
Verdi hat auch in Niedersachsen Warnstreiks angekündigt – dabei aber nichts konkretisiert... (Symbolbild)
Foto: Sven Hoppe/dpa

Der Warnstreik in Niedersachsen geht in die nächste Runde!

Auch am heutigen Mittwoch stehen, ähnlich wie vergangene Woche, Busse und Bahnen still. Welche Städte in unserer Region vom Warnstreik in Niedersachsen betroffen sind, verraten wir dir hier.

Warnstreik in Niedersachsen: Diese Betriebe trifft es am Dienstag

Insgesamt 2500 Menschen in Niedersachsen waren am Dienstag dazu aufgerufen, vorübergehend die Arbeit ruhen zu lassen. Betroffen waren unter anderem Kindergärten.

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Das ist Niedersachsen:

  • ist mit einer Fläche von 47.600 Quadratkilometern das zweitgrößte Bundesland nach Bayern
  • Landeshauptstadt ist Hannover
  • hat 7.993.608 Einwohner (Stand: Dezember 2019)
  • wurde im November 1946 gegründet
  • Sehenswürdigkeiten unter anderen: Heide Park, Lüneburger Heide, Autostadt, Nationalpark Harz
  • Ministerpräsident ist Stephan Weil (SPD)
  • regierende Parteien sind SPD und CDU

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Im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes fordern Verdi und der Beamtenbund dbb für die bundesweit 2,3 Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Geld. Die zweite Verhandlungsrunde war Mitte September ohne Ergebnis geblieben.

+++ Wetter in Niedersachsen: Jetzt wird's richtig ungemütlich – doch eine Sache macht Hoffnung +++

Warnstreik in Niedersachsen: DARAUF musst du dich am Mittwoch vorbereiten

Am Mittwoch werde dann der öffentliche Nahverkehr bestreikt, laut Verdi-Sprecher sei dieser Tag ein „Großkampftag“.

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Mehr News aus der Region:

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Busse und Bahnen sollen stillstehen, rund 6000 Beschäftigte der Nahverkehrsbetriebe in folgenden Städten sind zum Warnstreik aufgerufen:

  • Hannover
  • Bremen
  • Braunschweig
  • Wolfsburg
  • Göttingen
  • Goslar

Verdi will einen bundesweiten Tarifvertrag für die rund 87 000 ÖPNV-Beschäftigten durchsetzen. (kv, dpa)