Niedersachsen 

Corona in Niedersachsen: DIESE Lockerungen sollen kommen! ++ Inzidenz in der Region überall unter zehn – außer HIER

Vektor, Totimpfung, mRNA? Diese Impfstoff-Arten gibt es

Vektor, Totimpfung, mRNA? Diese Impfstoff-Arten gibt es

Diese Impfstoff-Arten gibt es und so funktionieren sie.

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Hannover. Die Corona-Lage in Niedersachsen entspannt sich weiter. Es winken die nächsten Lockerungen.

Alle aktuellen Beschlüsse in Niedersachsen, und was in Sachen Corona-Virus in deiner Region los ist, liest du in unserem Corona-Blog.

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Corona aktuell in Niedersachsen: Hier alle Entwicklungen

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Dienstag, 15. Juni

16.44 Uhr: DIESE Lockerungen sollen kommen

Niedersachsen möchte die Corona-Beschränkungen angesichts der zunehmend entspannten Lage insbesondere für private Treffen und Veranstaltungen so schnell wie möglich weiter lockern. Wann das genau sein wird, stand am Dienstag noch nicht fest. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Dienstag im Landesdurchschnitt 8,5. Diese Lockerungen sind geplant:

  • Private Treffen: Treffen von bis zu zehn Personen aus bis zu zehn Haushalten zuzüglich vollständig geimpfter und genesener Personen sollen erlaubt sein. Kinder bis 14 Jahren zählen nicht mit. Bei einer Inzidenz unter 10 soll die Zahl von 10 auf 25 Personen drinnen und 50 Personen draußen erhöht werden. Treffen darüber hinaus sollen möglich sein, wenn alle Erwachsenen einen negativen Testnachweis haben. Damit wären Geburtstags- oder Hochzeitsfeiern, Fußball- oder Grillfeiern, Einschulungsfeiern und ähnliches möglich.
  • Veranstaltungen: Wenn mehr als 25 Personen drinnen oder 50 Personen draußen zusammenkommen, gelten Abstandspflicht und drinnen Maskenpflicht, solange nicht ein Sitzplatz eingenommen wurde. Eine Schachbrettbelegung mit einem reduzierten Abstand von einem Meter soll überall möglich sein. Eine weitere Reduzierung der Abstandspflicht oder Maskenpflicht soll möglich sein, wenn stattdessen ein negativer Testnachweis gefordert wird.
  • Großveranstaltungen: Ab 1000 Personen wird eine Genehmigungspflicht für Veranstaltungen ins Auge gefasst. Für Großveranstaltungen soll es nächste Woche noch einen Vorschlag der Länder für ein bundeseinheitliches Vorgehen geben.
  • Gastro: In der Gastronomie ist geplant, die zahlenmäßige Begrenzung bei geschlossenen Feiern entfallen zu lassen. Ab 25 Personen drinnen und ab 50 Personen draußen soll ein negativer Testnachweis verlangt werden. In Diskotheken würde dann die Pflicht zur Maske und zum Abstandhalten entfallen. Bei Hotels und Urlaubsquartieren soll zukünftig voraussichtlich nur bei der Anreise ein negativer Testnachweis gefordert werden.
  • An den Schulen soll es bis Ende September bei der Testpflicht und den Maskenregelungen bleiben. Hintergrund ist, dass zunächst die Entwicklung nach den Sommerferien und damit die Rückkehr vieler Reisenden abgewartet werden soll.

Trotz der umfangreichen ins Auge gefassten Lockerungen ermunterte die Regierungssprecherin die Bevölkerung dennoch weiterhin, die umfangreichen Schnelltestmöglichkeiten zu nutzen. Vor größeren privaten Treffen, aktuell auch zum Fußballgucken, biete ein negatives Testergebnis zusätzliche Sicherheit.

7.30 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage in Niedersachsen

Niedersachsen meldet im Vergleich zum Vortag elf neue Fälle. Außerdem muss das Land fünf weitere Todesfälle beklagen. Die 7-Tage-Inzidenz sinkt weiter auf 8,5.

Die Inzidenzen in der Region:

  • Braunschweig: 3,2
  • Gifhorn: 9,6
  • Goslar: 2,2
  • Helmstedt: 2,2
  • Region Hannover: 11,8
  • Peine: 5,9
  • Salzgitter: 7,7
  • Wolfenbüttel: 13,4
  • Wolfsburg: 3,2

Montag, 14. Juni

20.20 Uhr: Niedersachsen will Corona-Beschränkungen weiter lockern

Angesichts anhaltender Entspannung der Corona-Lage will Niedersachsen die Beschränkungen weiter lockern. Insbesondere private Treffen und Veranstaltungen sollen vom 25. Juni an erleichtert werden, teilte die Staatskanzlei in Hannover am Montag mit. Landesweit liege die Sieben-Tages-Inzidenz inzwischen bei 9,8. In 29 Landkreisen und Großstädten sei die Inzidenz bereits unter 10 gesunken. Die Landesregierung arbeite deshalb bereits an diversen Lockerungen bei einer Inzidenz unter 10 und an einer moderaten Erleichterung bei den Kontaktbeschränkungen in Regionen mit einer Inzidenz zwischen 10 und 35.

Bei einer Inzidenz von 10 bis 35 wird erwogen, bei den privaten Kontaktbeschränkungen die Begrenzung auf 3 Haushalte entfallen zu lassen. Möglich wären dann Treffen von bis zu zehn Personen aus bis zu zehn Haushalten zuzüglich vollständig geimpfter und genesener Personen. Kinder bis 14 Jahren zählen hierbei nicht mit. Bei einer Inzidenz unter 10 soll die Zahl von 10 auf 25 Personen drinnen und 50 Personen draußen erhöht werden.

Treffen darüber hinaus sollen auch möglich sein, wenn alle Erwachsenen einen negativen Testnachweis haben. Damit wären private Geburtstagsfeiern, Fußball- oder Grillfeiern, Einschulungsfeiern und ähnliches möglich.

Die Regelungen für Veranstaltungen sollen deutlich vereinfacht und gelockert werden. Wenn mehr als 25 Personen drinnen oder 50 Personen draußen zusammenkommen, gelten Abstandspflicht und drinnen Maskenpflicht, solange nicht ein Sitzplatz eingenommen wurde. Eine Schachbrettbelegung mit einem reduzierten Abstand von einem Meter soll überall möglich sein, in geschlossenen Räumen allerdings nur mit einer Lüftungsanlage mit Frischluftzufuhr. Eine weitere Reduzierung der Abstandspflicht oder Maskenpflicht soll möglich sein, wenn stattdessen ein negativer Testnachweis gefordert wird.

Ab 1000 Personen wird eine Genehmigungspflicht für Veranstaltungen ins Auge gefasst. Für Großveranstaltungen soll es nächste Woche noch einen Vorschlag der Länder für ein bundeseinheitliches Vorgehen geben.

In der Gastronomie ist geplant, die zahlenmäßige Begrenzung bei geschlossenen Feiern entfallen zu lassen. Ab 25 Personen drinnen und ab 50 Personen draußen soll ein negativer Testnachweis verlangt werden. In Diskotheken würde dann die Pflicht zur Maske und zum Abstandhalten entfallen. Bei den Beherbergungen soll zukünftig voraussichtlich nur bei der Anreise ein negativer Testnachweis gefordert werden.

Unterdessen soll es in den Schulen bis Ende September bei der Testpflicht und den Maskenregelungen bleiben. Hintergrund ist, dass zunächst die Entwicklung nach den Sommerferien und damit die Rückkehr vieler Reisenden abgewartet werden soll.

9.43 Uhr: Weil mahnt zur Vorsicht bei Lockerungsdebatte um Maskenpflicht

In der Debatte um ein mögliches Ende der Maskenpflicht hat Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil zur Vorsicht gemahnt. „Wir sollten nicht den Eindruck vermitteln, die Pandemie sei vorbei“, sagte der SPD-Politiker der „Hannoverschen Allgemeine Zeitung“. Angesichts der abflauenden Coronavirus-Pandemie hatte Bundesjustizministerin Christine Lambrecht am Sonntag die Länder aufgefordert, die weitere Fortdauer der Maskenpflicht zu überprüfen.

Weil zeigte sich offen für Lockerungen im Freien. „Gleichzeitig müssen wir vorsichtig bleiben, das Virus ist weiterhin auch in Deutschland präsent und wir wissen nicht, was in den nächsten Wochen noch für Herausforderungen auf uns zukommen“, sagte der Regierungschef dem Blatt. Skeptischer sieht Weil Lockerungen in geschlossenen Räumen und vor allem im öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV). „Dort dürfte eine Aufhebung der Maskenpflicht als letztes in Betracht kommen“, betonte Weil „NDR Niedersachsen“.

6.50 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage

Niedersachsen meldet im Vergleich zum Vortag 29 neue Corona-Fälle. Außerdem muss das Land zwei weitere Todesfälle beklagen. Die 7-Tage-Inzidenz fällt auf 9,8.

Die Inzidenzen in der Region:

  • Braunschweig: 2,8
  • Gifhorn: 10,2
  • Goslar: 2,2
  • Helmstedt: 2,2
  • Region Hannover: 11,8
  • Peine: 5,9
  • Salzgitter: 10,5
  • Wolfenbüttel: 9,2
  • Wolfsburg: 4,8

6.42 Uhr: Digitaler Impfpass nicht überall ab heute

Viele Apotheken auch in Niedersachsen werden ab Montag einen digitalen Impfnachweis für Menschen ausstellen, die bereits gegen das Coronavirus geimpft sind. Kosten für die Kunden fallen dabei nach Angaben des Landesapothekerverbandes nicht an.

Die Apotheken hätten sich in den vergangenen Tagen technisch vorbereitet, sagte der Vorstandsvorsitzende des Landesapothekerverbandes Niedersachsen, Berend Groeneveld. Die Zahl der Apotheken mit dem Angebot werde aber in den ersten Tagen noch begrenzt sein. „Wir bitten deshalb die Patienten darum, nicht alle gleich am Montag die Apotheken zu stürmen, um die Belastungsgrenze der Teams dort nicht gleich am ersten Tag zu überschreiten“, sagte Groeneveld.

Die Haus- und Fachärzte in Niedersachsen brauchen dagegen noch Zeit, um digitale Impfnachweise ausstellen zu können. Derzeit seien die technischen Voraussetzungen noch nicht überall gegeben, hieß es. Die ersten Arztpraxen könnten voraussichtlich am kommenden Mittwoch den digitalen Impfausweis ausstellen, sagte der Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen, Detlef Haffke.

Sonntag, 13. Juni

10.27 Uhr: Club in Melle geräumt

In Melle im Landkreis Osnabrück ist eine Großraumdisco geräumt worden. Wie die Polizei am mitteilt, herrschte zwar regulärer Disko-Betrieb, doch wurde das Hygiene-Konzept zur Eindämmung des Coronavirus nicht umgesetzt.

Bei der großangelegten Kontrollaktion seien vor Ort etwa 670 Menschen gezählt worden. Weil die Maßnahmen nicht beachtet worden seien, sei die Veranstaltung geräumt worden. „Das ist nicht normal abgelaufen“, sagte ein Polizeisprecher am. Demnach kam es zu Schubsereien, Beleidigungen und Fällen von leichter Körperverletzung.

10.24 Uhr: Inzidenzwert in Niedersachsen unter 10

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Niedersachsen ist unter die Marke von 10 gesunken! Nach Daten des Robert Koch-Instituts wurden 9,9 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche registriert.

Gestern lag der landesweite Wert noch bei 10,4. Außerdem meldete das Robert Koch-Institut 87 Neuinfektionen, die Zahl der Todesfälle stieg um zwei auf 5.699.

Die Inzidenzen in der Region:

  • Braunschweig: 2,8
  • Gifhorn: 12,5
  • Goslar: 2,2
  • Helmstedt: 2,2
  • Hannover: 12,0
  • Peine: 6,7
  • Salzgitter: 10,5
  • Wolfenbüttel: 12,5
  • Wolfsburg: 4,8

Den landesweit höchsten Sieben-Tage-Inzidenzwert meldete erneut die Stadt Delmenhorst, der Wert stieg von 37,4 auf 40,0. Alle anderen Kreise und kreisfreien Städte lagen unter der Schwelle von 35.

Am niedrigsten lag der Wert im Landkreis Wesermarsch mit einer Inzidenz von Null, der Landkreis Celle kam wie der Landkreis Rotenburg (Wümme) auf 0,6.

Samstag, 12. Juni

15.05 Uhr: Niedersachsen schickt 17 Millionen Masken an den Bund zurück

Das Land Niedersachsen will 17 Millionen Corona-Masken wegen unrichtiger Angaben wieder an den Bund zurückgeben. Dabei handelt es sich um zwölf Millionen OP-Masken und fünf Millionen FFP2-Masken, sagte ein Sprecher des Sozialministeriums. Gestern war in einem NDR-Bericht zunächst von vier Millionen Masken die Rede gewesen.

„Der Grund für die Rückgabe ist die fehlerhafte Dokumentation“, sagte der Sprecher. Das Land habe die Dokumentation und die Prüfunterlagen zu den Masken kontrolliert. Zum Teil passten die Masken auch nicht zu den Angaben auf den Kartons. Einige Masken hätten auch sichtbare Mängel gezeigt. Technisch seien die Masken nicht überprüft worden.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) war in den vergangenen Tagen in die Kritik geraten, weil er angeblich Masken, die nicht nach hohen Standards getestet worden seien, an Einrichtungen für Menschen mit Behinderung oder für Obdachlose verteilen lassen wollte. Spahn hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.

8.58 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Niedersachsen ist weiter gesunken. Nach Daten des Robert Koch-Instituts von heute gab es 10,4 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner, nachdem der landesweite Inzidenzwert gestern noch bei 11,1 lag.

Die Gesundheitsämter haben dem Robert-Koch-Institut 78 Neuinfektionen gemeldet, außerdem sind dre Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 dazugekommen. Die Impfquote liegt bei 48,4 Prozent – damit haben fast die Hälfte aller Niedersachsen eine Impfung bekommen.

Die Inzidenzen in der Region:

  • Braunschweig: 3,6
  • Gifhorn: 13,0
  • Goslar: 2,2
  • Helmstedt: 4,4
  • Hannover: 13,0
  • Peine: 7,4
  • Salzgitter: 17,3
  • Wolfenbüttel: 13,4
  • Wolfsburg: 4,8

Unverändert verzeichnet die Stadt Delmenhorst mit einem Wert von 37,4 den landesweit höchsten Sieben-Tage-Inzidenzwert. Alle anderen Kreise und kreisfreien Städte liegen unter der Schwelle von 35.

Die niedrigsten Inzidenzwerte hatten der Landkreis Rotenburg/Wümme mit 0,6, der Landkreis Wesermarsch mit 1,1 und der Landkreis Celle mit 1,7.

Freitag, 11. Juni

21.45 Uhr: Braunschweigs Stadtrat mit ehrlichen Worten

Im Impfzentrum Braunschweig werden die verfügbaren Impfdosen auch in den nächsten zwei Wochen noch vorwiegend für anstehende Zweitimpfungen benötigt. Wie der zuständige Dezernent Dr. Thorsten Kornblum mitteilt, steht in Aussicht, dass das Impfzentrum Ende Juni auch bei den Erstimpfungen erneut Fahrt aufnehmen kann. Es werden dann nach Ankündigung des Landes auch wieder 3000 Impfdosen für Erstimpfungen geliefert. Aktuell ergibt sich zusammen mit den Impfungen in den Braunschweiger Hausarztpraxen eine Mindestimpfquote für Braunschweig von 46 Prozent Erstimpfungen und 22 Prozent Zweitimpfungen.

Derzeit sind aufgrund der begrenzten Impfstoffverfügbarkeit fast nur Zweitimpfungen möglich. Dass es dafür einen so hohen Bedarf gibt, liegt unter anderem an der Verlängerung des Impfintervalls bei den Vakzinen von Moderna, Biontech und AstraZeneca. Anfang April hatten besonders viele Bürger ihre Erstimpfung mit diesen Impfstoffen erhalten, jetzt folgt die Zweitimpfung. Hinzu kommt der höhere Bedarf von Moderna und Biontech aufgrund des Wechsels bei den Unter-60-Jährigen von Astrazeneca auf die mRNA-Impfstoffe bei Zweitimpfungen.

„Dabei nehmen wir in der kommenden Woche im Impfzentrum Braunschweig sogar etwa 8500 Impfungen vor und liegen damit deutlich über der Spitzenlast. Viele Braunschweiger erhalten damit ihren vollständigen Impfschutz", sagt Stadtrat Dr. Thorsten Kornblum. „Doch bei den Erstimpfungen kommen wir leider im Moment nicht voran. Ende Juni könnte sich das bessern.“

Durch die Aufhebung der Impfpriorisierung ist die Zahl der Personen auf der Warteliste für einen Termin im Impfzentrum Braunschweig erwartungsgemäß gestiegen. Dort sind aktuell 33.500 Personen registriert.

Dr. Kornblum bat in diesem Zusammenhang noch mal ausdrücklich darum, den Impf-Termin für das Impfzentrum Braunschweig zu stornieren, wenn die Schutzimpfung bereits in einer Arztpraxis erfolgt ist oder über den Betrieb organsiert wird.

14.30 Uhr: Drei Fälle mit Delta-Variante nachgewiesen

Die Delta-Variante des Corona-Virus ist in Braunschweig angekommen! Wie die Stadt berichtet, wurde die Mutation bei drei Erkrankten nachgewiesen. Aktuell würden die Erkrankungen einen milden Verlauf nehmen.

Bei einer Infektion mit der Delta-Variante gelten schärfere Regeln für Personen, die Kontakt mit den Infizierten hatten. So müssen auch Genesene oder Geimpfte in eine zweiwöchige Quarantäne. Bei den übrigen Infektionsfällen mit Covid-19 der letzten Zeit in Braunschweig handelte es sich überwiegend um Ansteckungen mit der Alpha-Mutation (erstmalig nachgewiesen in Großbritannien), teilt die Stadt mit.

6.22 Uhr: Die aktuelle Corona-Lage

Niedersachsen meldet im Vergleich zum Vortag 155 neue Fälle. Außerdem muss das Land zwei weitere Todesfälle beklagen. Die 7-Tage-Inzidenz fällt weiter auf 11,1.

Die Inzidenzen in der Region:

  • Braunschweig: 4,4
  • Gifhorn: 17,6
  • Goslar: 1,5
  • Helmstedt: 4,4
  • Region Hannover: 13,3
  • Peine: 8,9
  • Salzgitter: 17,3
  • Wolfenbüttel: 13,4
  • Wolfsburg: 6,4

(red/dpa)