Niedersachsen 

A7: Nach heftigem Unfall – SO lange bleibt die Strecke noch gesperrt

A7: Ein heftiger Unfall auf der Autobahn löste eine Vollsperrung aus. (Symbolbild)
A7: Ein heftiger Unfall auf der Autobahn löste eine Vollsperrung aus. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Blaulicht News

A7. Heftiger Verkehrsunfall auf der A7! Am Montagnachmittag ist ein 81-jähriger Pkw-Fahrer aus Weinbach in Hessen bei einem Unfall mit einem Lkw-Fahrer schwerverletzt worden und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Das führte zu einer Vollsperrung auf der A7, die aufgrund von massiven Schäden auf der Fahrbahn noch eine Weile andauern wird.

A7: Folgenschwerer Unfall auf der Fahrbahn – Fahrzeug brennt aus

Wie die Polizei berichtet, ist es am Montagnachmittag gegen 13.45 Uhr auf der A7 zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen den Anschlussstellen Rhüden und Bockenem in Niedersachsen gekommen.

Beteiligt waren dabei der 57-jährige Fahrer eines Sattelzugs und der 81-jährige Fahrer eines Skoda Yeti, die beide auf der A7 Richtung Norden fuhren. Aus bisher ungeklärten Ursachen soll der Skoda plötzlich nach rechts geraten sein und den Lkw dadurch gestreift haben. Im weiteren Verlauf kam der 81-jährige Fahrer dann von der Fahrbahn ab, prallte gegen die Außenschutzplanke, drehte sich und kam entgegen der Fahrtrichtung auf dem Seitenstreifen zu Stehen.

Der Lkw-Fahrer soll daraufhin ebenfalls von der Fahrbahn abgekommen und mit einer Betonleitwand in der Fahrbahnmitte zusammengestoßen sein. Dabei kippte der Lkw auf die Beifahrerseite, riss sich den Tank auf, fing Feuer und brannte aus.

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Während der 81-jährige Skoda-Fahrer bei dem Unfall schwere Verletzungen erlitt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Göttingen eingeliefert werden musste, erlitt der Lkw-Fahrer nur leichte Verletzungen und wurde mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus nach Goslar gebracht.

A7: Unfall verursacht Vollsperrung – So lange bleibt die Strecke noch gesperrt

Aufgrund des folgenschweren Verkehrsunfalls musste die A7 in beide Richtungen vollgesperrt werden. Der Verkehr in Richtung Norden wurde an der Anschlussstelle Rhüden von der Autobahn abgeleitet. Autofahrer in Richtung Süden mussten die Autobahn an der Anschlussstelle Bockenem verlassen.

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Die Aufräum- und Bergungsarbeiten dauerten am Montag noch bis in den späten Abend an. Erst um kurz vor 22 Uhr konnte die Fahrbahn in Richtung Süden wieder freigegeben werden.

Die Sperrung der Fahrbahn in Richtung Norden wird jedoch aufgrund von massiven Fahrbahnschäden voraussichtlich bis Ende dieser Woche noch bestehen bleiben müssen. Anscheinend soll der Schaden auf der A7 satte 300.000 Euro kosten. Es kam am Mittwochmorgen zu langen Staus. (mkx)