Niedersachsen 

Hannover: Mann bleibt nach Endhaltestelle im Zug sitzen – dann landet er im Knast

Hannover: Ein Mann bleibt einfach an der Endhaltestelle sitzen - und macht dann etwas Unerwartetes. (Symbolbild)
Hannover: Ein Mann bleibt einfach an der Endhaltestelle sitzen - und macht dann etwas Unerwartetes. (Symbolbild)
Foto: IMAGO / Martin Wagner

Hannover. Skurrile Szenen in einem Zug in Hannover. Am Montagnachmittag ist ein 49-jähriger Mann an der Endhaltestelle einfach sitzen geblieben.

Der Hauptbahnhof Hannover wäre eigentlich die letzte Station gewesen, doch das schien den Mann nicht zu interessieren. Dann tat er etwas, das ihn direkt ins Gefängnis beförderte.

Hannover: 49-Jähriger bleibt im Zug sitzen – dann macht er etwas Unerwartetes

Der wohnungslose Mann blieb an der Endhaltestelle Hauptbahnhof Hannover einfach sitzen – keiner weiß, warum. Als sich der Zug daraufhin wieder in Bewegung setzte, um zur Abstellgruppe zu fahren, zog der 49-Jährige plötzlich die Notbremse.

Das Zugpersonal konfrontierte ihn mit seiner Tat, doch er wollte sich ihnen gegenüber nicht ausweisen, die Polizei wurde gerufen. Die Polizeibeamten nahmen den vermutlich Obdachlosen mit auf die Wache – dort staunten sie nicht schlecht.

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Der Mann wurde seit 2016 von der Justiz gesucht! Damals wurde er wegen Beleidigung verurteilt und musste eine Geldstrafe zahlen. Diese hatte er allerdings bis heute noch nicht vollständig beglichen.

Die Konsequenz: Nun muss er eine Restfreiheitsstrafe von zwei Tagen im Gefängnis aushalten. Außerdem muss er sich wegen des Missbrauchs von Notrufen verantworten. (lb)