Niedersachsen 

Rewe Niedersachsen ruft Produkt zurück – ausgerechnet hier lauern Bakterien

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Rewe: Die Erfolgsgeschichte der Supermarktkette

Die Rewe Group mit Sitz in Köln ist eine der größten Handelskonzerne Deutschlands. Zu ihr zählen nicht nur die Supermarktkette Rewe. Dazu gehört auch Penny, Toom, Billa in Österreich, DER Touristik Deutschland und Lekkerland.

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Hilter. Rewe-Kunden aus Niedersachsen sollten ganz genau hinsehen!

Denn bei Rewe in Niedersachsen ist etwas verkauft worden, was deinen Magen ordentlich ärgern kann!

Rewe in Niedersachsen: Bio-Kräuter zurückgerufen!

Konkret geht es um tiefgefrorene Bio-Kräuter von Rewe. Der Supermarkt ruft sie in mehreren Bundesländern zurück, auch in Niedersachsen.

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Es handelt sich um eine 50-Gramm-Packung mit dem Namen „Rewe Bio, 6-Kräuter“ und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 07.2022, wie das Portal lebensmittelwarnung.de am Freitag mitteilte. Die Herstellerfirma Öko Service GmbH mit Sitz im niedersächsischen Hilter am Teutoburger Wald schrieb auf ihrer Internetseite: „Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten.“

Das Portal lebensmittelwarnung.de verwies darauf, dass die gefundenen Bakterien potenziell als EHEC anzusehen sind. EHEC-Keime können schwere Erkrankungen hervorrufen. Vom Rückruf betroffen sind die Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen.

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Der Firma zufolge wurden in einer Probe Keime des Darmbakteriums Escherichia Coli (STEC/VTEC) nachgewiesen. Diese könnten zu Durchfallerkrankungen, Übelkeit und Bauchkrämpfen führen. Betroffen sind Packungen der Charge L1189F33. Die EAN lautet 4388844006539.

Rewe in Niedersachsen: So einfach geht die Rückgabe

Du kannst deine Bio-Kräuter ohne Kassenzettel im jeweiligen Rewe-Markt abgeben und bekommst den Kaufpreis zurück. Produkte mit anderen Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargen sind dem Hersteller zufolge nicht betroffen.

lebensmittelwarnung.de ist ein Internetportal des Bundesamtes für Lebensmittelsicherheit und der Bundesländer. (dpa/red)