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Zoo Hannover in tiefer Trauer – dieser besondere Bewohner ist tot: „Er fehlt uns jetzt schon“

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Timberwolf Fluffy musste am Donnerstagmorgen im Zoo Hannover eingeschläfert werden. (Archivbild) Foto: Zoo Hannover

Hannover. 

Große Trauer im Zoo Hannover. Lange hat Fluffy im Zoo Hannover gelebt. Doch jetzt ist er gestorben. Besonders traurig: Er war der letzte seiner Art, der noch in Hannover gehalten wurde.

Jetzt trauern Tierpfleger und Besucher im Zoo Hannover.

Zoo Hannover: Abschied von Fluffy fällt schwer

Der Timberwolf Fluffy wurde vor 15 Jahren bereits im Zoo geboren und lebte seither in der niedersächsischen Landeshauptstadt. 2010 durfte er mit seinen Brüdern in ein neues Gehege, die sogenannte Yukon Bay einziehen.

Nachdem seine Brüder in den letzten Jahren bereits starben, war er der letzte Timberwolf im Zoo Hannover. Doch nun musste auch Fluffy am Donnerstagmorgen eingeschläfert werden.

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„Fluffy hatte sich von einem starken Krampfanfall in der Nacht nicht wieder erholt“, heißt es auf der Seite des Zoos. Seine Pfleger wussten zwar, dass der Tag kommen würde, an dem sie sich von dem 15 Jahre alten Tier verabschieden müssten. Und dennoch fehle er schon jetzt, heißt es von einem seiner Pfleger.

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Das ist die Stadt Hannover:

  • Landeshauptstadt von Niedersachsen
  • wurde erstmals 1150 erwähnt und erhielt 1241 das Stadtrecht
  • ist rund 204 Quadratkilometer groß und hat 536.925 Einwohner (Stand 2019)
  • Sehenswürdigkeiten: Erlebnis-Zoo Hannover, der Maschsee, die Herrenhäuser Gärten
  • eine der führenden Messestädte Europas
  • Oberbürgermeister ist Belit Onay (Grüne)

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Wolfsfans sollen aber auch weiter auf ihre Kosten kommen. Langfristig solle in die Wolfsschlucht in Yukon Bay auch wieder ein Wolfsrudel einziehen heißt es von Seiten des Zoos. (red)