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A7 in Niedersachsen: Unfall-Drama! Zwei Ersthelfer tot – darunter auch ein Mann aus dem Kreis Peine

Auf der A7 in Niedersachsen hat es einen tödlichen Unfall gegeben. Eigentlich wollten zwei Menschen nur helfen. Jetzt sind sie tot.

© IMAGO/Bihlmayerfotografie

Tod und Trauer:

Hier kannst du dir helfen lassen

Auf der A7 in Niedersachsen hat sich am Sonntagvormittag (7. Januar) ein dramatischer Unfall abgespielt, der für zwei Ersthelfer tödlich endete.

Eigentlich wollten der 28-jährige Mann aus dem Kreis Peine und eine 29 Jahre alte Frau nur einem anderen Mann helfen, der zuvor selbst auf der A7 in Niedersachsen verunfallte. Dabei verloren beide ihr Leben.

A7 in Niedersachsen: Glätte sorgt für tödlichen Unfall

Wie die Polizei sagt, verlor ein 50-jähriger Fahrer um 10.40 Uhr auf Höhe der Anschlussstelle Schneverdingen im Heidekreis wegen der glatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen. Mit seinem Auto kam er anschließend auf dem Grünstreifen der Abfahrt zum Stehen.

Zwei weitere Autos fuhren an dem Unfall vorbei, hielten daraufhin an, um dem 50-Jährigen zu helfen. Die Helfenden stiegen dafür aus ihren Wagen, darunter auch der 28 Jahre alte Mann aus dem Kreis Peine und eine 29-jährige Frau. Eine 41-jährige Auto-Fahrerin verlor plötzlich aufgrund der Glätte ebenfalls die Kontrolle – und erfasste alle Helfenden.

Ein Toter und fünf Verletzte

Der 28-Jährige starb durch den Zusammenprall sofort. Zwei Frauen im Alter von 29 und 71 Jahren haben sich dabei schwer verletzt. Die Verletzungen der Frau waren dabei so schwer, dass sie am Sonntagabend in einem Krankenhaus in Hamburg starb, wie die Polizei jetzt mitteilte.


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Bei dem schweren Unfall verletzten sich außerdem eine 40 Jahre alte Mutter und ihr neunjähriger Sohn leicht. Die 41 Jahre alte Unfall-Verursacherin ist leicht verletzt in ein Krankenhaus gekommen. Die A7 in Richtung Hannover war am Sonntag wegen des Unfall zeitweise voll gesperrt. Zwei Rettungshubschrauber mussten zwischendurch auf der Autobahn landen.