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Prinz Harry: Bittere Absage – Hoffnung stirbt immer mehr

Bittere Absage für den britischen Prinzen Harry. Trotz eines Besuches in England will sein Vater, König Charles III. wohl nicht mit ihm reden.

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Das sind die Royals

Sie füllen Zeitungen und Klatschblätter: die britischen Royals.Doch wer ist wer im englischen Königshaus.

Es ist ein Wunsch, der wohl alle Anhänger Royals eint: Frieden in der britischen Königsfamilie. Den Streit zwischen Prinz Harry und seiner Familie beilegen und endlich wieder als Einheit auftreten. Doch wie es derzeit scheint, ist eine Versöhnung in weite Ferne gerückt. Die Hoffnung auf eine Rückkehr von Prinz Harry in den Schoss seiner Familie, sie stirbt immer mehr.

Dabei waren zuletzt noch Gerüchte aufgekommen, dass einer Aussprache zwischen Prinz Harry und seinem Vater, König Charles III. eigentlich nichts mehr im Wege stünde. Harry, so hieß es, solle von seinem Vater in Schottland zum Gespräch erwartet werden. Doch wie die britische Tageszeitung „The Sun“ schreibt, sei dieses Treffen nicht geplant. Der Grund: Der Terminkalender von König Charles sei voll.

Versagt König Charles III. Prinz Harry ein Treffen?

So wollte Prinz Harry neben seinem Besuch in Düsseldorf, am 9. September starten die „Invictus Games“ in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt, auch die jährlich stattfindenden „WellChild Awards“ besuchen, deren Schirmherr er ebenfalls ist.

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Den Besuch in Großbritannien hätte Harry also auch gut nutzen können, um mit seinem Vater zu sprechen. Doch der habe, laut eines Palastmitarbeiters „keine Zeit im Terminkalender“. Laut der Quelle sei es ebenfalls unwahrscheinlich, dass Harry und sein Bruder William in absehbarer Zeit wieder zusammenkommen, um die gemeinsamen Differenzen aus dem Weg zu räumen.


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Laut der „Daily Mail“ hätten die Brüder seit Monaten keinen Kontakt mehr miteinander. Meghan Markle, so heißt es aus England, soll ihren Mann nicht auf seiner Reise nach Großbritannien begleiten. Inwieweit die Entscheidung von Charles, seinen Sohn nicht zu sehen, auch mit der neuen Netflix-Doku des Prinzen zusammenhängt, ist unklar. Darin erklärte Harry unter anderem, dass er keine ausreichende Unterstützung nach dem Tod seiner Mutter erfahren habe. „Das größte Problem für mich war, dass niemand um mich herum wirklich helfen konnte“, so Harry.