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Mann ließ sich 217-mal gegen Corona impfen – Ärzte fassen nicht, was sie entdecken

Ein Mann aus Magdeburg hat sich unglaubliche 217-mal gegen Corona impfen lassen. Wie es ihm heute geht, überrascht dann doch gewaltig.

Mann aus Magdeburg lässt sich 217-mal gegen Corona Impfen. (Symbolbild)
© IMAGO/Pond5 Images

Corona-Impfung: Wissenswertes zur Auffrischung

Die neuen Corona-Impfstoffe sollen besser vor einer Infektion mit aktuellen Subvarianten des Coronavirus schützen. Vor allem Risikogruppen und älteren Menschen wird eine Auffrischungsimpfung gegen Sars-Cov-2 empfohlen.

Die Corona-Pandemie hat die Welt ganze drei Jahre in Atem gehalten und grundlegend verändert. Lange Zeit wussten die Regierungen nicht, wie man gegen das aggressive Virus ankämpfen sollte. Menschen litten unter den schweren Krankheitsverläufen – sowie unter den krassen Maßnahmen zur Eindämmung des Virus.

Mit der Zulassung von Impfstoffen wie Biontech/Pfizer oder Astrazeneca sagte man Corona endgültig den Kampf an. Im Schnitt sollte sich jeder Mensch dreimal gegen das hochansteckende Virus impfen lassen – die Folge waren aufgeheizte Diskussionen in der Gesellschaft über „Impfpflicht“ und potenzielle Nebenwirkungen.

Jetzt wurde bekannt, dass sich ein Mann sage und schreibe 217-mal gegen Corona impfen lassen hat. Aber so wie es ihm jetzt geht, damit hat wirklich keiner gerechnet.

Mann lässt sich 217-mal gegen Corona impfen

Eigenen Angaben zufolge hat sich ein Mann aus Magdeburg 217-mal gegen Corona impfen lassen und das gleich mit acht verschiedenen Impfstoffen, berichtet die „Bild“. Von offizieller Seite aus wurde davon 134 Impfungen bestätigt. Aufgrund der ungewöhnlich hohen Anzahl an Impfungen wurde der 62-Jährige von einem Forscherteam der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersucht.

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Die Forscher wollten herausfinden, welche Auswirkungen die übermäßige Immunisierung auf den Körper des Mannes hat. Dafür untersuchte das Forschungsteam vorhandene Blutproben des 63-Jährigen im Zeitraum von November 2019 bis Oktober 2023. Und die Ergebnisse überraschten die Forscher.

So geht es dem 63-Jährigen heute

Zum Erstaunen der Forscher geht es dem 63-jährigen Magdeburger richtig gut. Der Mann ist komplett gesund. Laut den Wissenschaftlern hatte die hohe Masse an Impfstoff keine negativen Auswirkungen auf sein Immunsystem. Auffallend war nur, dass die Konzentration von Corona-Abwehrzellen und Antikörpern in seinem Blut erhöht waren.


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Für die Forscher der FAU-Universität ist das ein Zeichen dafür, wie gut die Vakzine tatsächlich vertragen werden. Trotzdem raten die Wissenschaftler generell von einer Überimpfung ab, da man von diesem Einzelfall nicht auf den Rest der Bevölkerungen schließen könne.