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Kreuzfahrt: Beliebte Reise abgesagt! Gäste müssen bittere Pille schlucken

Traum geplatzt! Hunderte Urlauber müssen nun umplanen, denn ihre Traum-Kreuzfahrt wurde nun abgesagt.

Kreuzfahrt Afrika
© IMAGO/McPHOTO

Kreuzfahrten: Warum Urlaub auf hoher See so beliebt ist

Von Jahr zu Jahr stechen mehr Touristen in See. Kreuzfahrten werden weltweit immer beliebter. Auch immer mehr Deutsche machen Urlaub auf hoher See.

Für zahlreiche Passagiere sollte sich der große Traum von einer Kreuzfahrt-Reise an paradiesische Strände, unendliche Weiten und in die Heimat der „Big Five“ in diesem Jahr endlich erfüllen. Richtig, die Rede ist von einer Reise nach Afrika.

Doch dieser Traum platzte nun vorerst. Denn die Kreuzfahrt musste abgesagt werden.

Kreuzfahrt nach Afrika abgesagt

Um nach Afrika zu kommen, muss man entweder viele Stunden im Flugzeug verbringen – oder man lässt sich mit dem Schiff übers Mittelmeer und durch den Suez-Kanal bis zum vorderen Orient bringen. Hier lassen sich die langen Stunden auf den Liegen des oberen Decks mit einem Drink in der Hand meist deutlich angenehmer verbringen.

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Auch die MS Amadea wollte am 25. September diesen Jahres vom Bremerhaven aus in See stechen, um den langen Weg von Deutschland bis zum afrikanischen Kontinent auf sich zu nehmen. Doch laut „Kreuzfahrt Aktuelles“ hat Phoenix Reisen nun alle Kunden über die Absage der Afrikarundreise informiert. Grund dafür seien die noch immer andauernden gefährlichen Gefechte im Roten Meer.

Karibik statt Afrika?

Eine komplette Afrikaumrundung innerhalb von 80 Tagen mit 34 Häfen und 21 Ländern war vorgesehen. Eine Buchung dieser Traum-Reise mit dem Reisecode AMA484 kostete die Urlauber mindestens rund 11.000 Euro. Im Zuge dessen seien laut dem Bericht auch die Teilstrecken AMA485, AMA486, AMA487 und AMA488 abgesagt worden.




Den betroffenen Passagieren stehen jedoch bereits Alternativ-Angebote zur Verfügung. Zum Beispiel kann es anstatt nach Afrika in die Karibik gehen. Die 50-tägige Kreuzfahrt soll es zu dem ebenfalls auch in Teilstrecken geben, sodass nicht die komplette Reise gebucht werden muss. Phoenix Reisen ist nicht die einzige Reederei, die ihr Angebot aufgrund der Situation im Roten Meer anpassen musste. Viele andere Anbieter haben bereits Reisen storniert und andere Alternativen vorgeschlagen.