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Vodafone: Vor EM-Spiel Deutschland – Spanien macht diese Nachricht die Runde

Bei der Fußball-EM läuft nichts ohne starke Mobilfunk-Netze. Doch vor Deutschland – Spanien hat Vodafone jetzt die wichtige Botschaft.

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© IMAGO/Agencia EFE

Vodafone: Der Telekommunikationsriese

Die wichtigsten Fakten über Vodafone.

Mit dem Viertelfinale Deutschland – Spanien geht die Fußball-Europameisterschaft in ihre heiße Phase. Nicht nur Millionen Deutsche fiebern in den Stadien und Fan-Zones, bei Public Viewing und zu Hause vor dem Fernseher mit. Es sind auch Hunderttausende Menschen aus dem Ausland angereist. Für sie alle wird eine wichtige Nachricht des Mobilfunk-Riesen Vodafone von größtem Interesse sein.

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Mobilfunk und Fußball-EM – das gehört genauso zusammen wie Ronaldo und Portugal oder Manuel Neuer und das Tor der DFB-Elf. Denn wann und wo auch immer Fans die EM-Spiele verfolgen, haben sie Handy, Tablet & Co. vor Augen oder in der Hand, um Spiele zu streamen, sich mit anderen per Messenger auszutauschen, den Weg zum Stadion zu navigieren, Sehenswürdigkeiten zu erkunden usw. Kein Wunder, dass die Auslastung der Mobilfunk-Netze von Vodafone, Telekom, O2 & Co. gewaltige Ausmaße erreicht.

Vodafone rüstet Mobilfunk-Netz zur Fußball-EM massiv auf

Ein neuer Peak dürfte während des Spiels Deutschland – Spanien erreicht werden. Schließlich hat es für viele Fans schon den Charakter eines Finales. Vor dem Anpfiff geht jetzt die Nachricht rum, dass Vodafone für dieses und auch alle anderen Spiele technisch kräftig aufgerüstet hat. Zusätzlich zum normalen Netz-Ausbau hat das Düsseldorfer Unternehmen 650 Baumaßnahmen an 50 Standorten mit EM-Bezug umgesetzt.

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Das D2-Netz wurde insbesondere in den zehn EM-Stadien, auf den Zufuhrstrecken zu diesen Arenen, auf den Stadion-Parkplätzen, an den ÖPNV-Stationen sowie auf den Fan-Meilen und in den Trainings-Quartieren der Nationalmannschaften verstärkt. „Die Gäste aus aller Welt werden ein starkes und stabiles Netz vorfinden, damit sie mit dem Smartphone in bester Qualität telefonieren und das mobile Internet nutzen können“, betont Vodafones Netz-Chefin Tanja Richter.

Zusätzliche Sendestationen an Stadien und Fan-Meilen

Der Netzausbau erfolgte in Kooperation mit den anderen Netzbetreibern Telekom und O2. Bei drei der zehn EM-Stadien (Gelsenkirchen, Köln, Leipzig) übernahm Vodafone die Leitung des Ausbaus, von dem dann alle Netzbetreiber und deren Kunden profitieren. In den übrigen sieben Stadien läuft es umgekehrt. Somit können Fans in bester Sprachqualität telefonieren, mit ihren Lieben in aller Welt Erlebnisse teilen, auf Social Media posten oder Videos streamen.

Mehr noch: Auch Fahrpläne und aktuelle Anfahrtsinformationen wollen digital gelesen werden. Und die personalisierten Online-Tickets müssen auf dem Smartphone laden, damit man Einlass ins Stadion erhält. Tritt ein Notfall ein, sind Rettungskräfte schnell zur Stelle, denn Notrufe (an die 112) haben im Vodafone-Netz Vorrang. Dabei wird der Standort des Anrufers automatisch an die Rettungsleitstelle übertragen.


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Für ein starkes Netz abseits des Spielfelds werden nicht nur die zehn EM-Stadien voll aufgerüstet. Vodafone stellt zusätzlich 15 mobile Basisstationen vor Stadien und auf Fanmeilen auf. Die ca. neun Tonnen schweren Stationen werden per LKW zum jeweiligen Veranstaltungsort gefahren, vor Ort montiert, ans Stromnetz angeschlossen und frequenztechnisch in das bestehende Mobilfunk-Netz integriert.