Peine 

Peine: Oh, ein Kreisverkehr! Verfolgungsjagd endet mit Unfall

Die Polizei Peine hat einen Autofahrer aus Hannover gestoppt. Der hätte gar nicht am Steuer sitzen dürfen (Symbolbild).
Die Polizei Peine hat einen Autofahrer aus Hannover gestoppt. Der hätte gar nicht am Steuer sitzen dürfen (Symbolbild).
Foto: Imago / Marius Schwarz

Peine. Ein Autofahrer hat sich in Peine eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Die Fahrt endete letztlich mit einem Unfall, wie die Beamten am Dienstag mitteilen.

Demnach wollte die Besatzung eines Streifenwagens den 33-jährigen Mann aus Hannover in der vergangenen Nacht im Schwarzen Weg kontrollieren. Daran hatte der VW-Fahrer offensichtlich kein Interesse und gab Gas.

Flüchtender Autofahrer rast in Peine über Kreisverkehr

Laut Polizei fuhr der Mann viel zu schnell und missachtete alle Haltesignale. In der Heinrich-Hertz-Straße übersah er den dortigen Kreisverkehr, raste mit seinem Wagen über die Bepflanzung und prallte anschließend gegen ein Verkehrsschild.

Der 33-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt. Sein Auto war Schrott und musste abgeschleppt werden – der Schaden beläuft sich auf rund 3.000 Euro.

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Bei den Ermittlungen kam dann heraus, warum der Autofahrer wahrscheinlich flüchtete: Er hatte keine Fahrerlaubnis. Jetzt erwarten den Hannoveraner mehrere Anzeigen, unter anderem wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs sowie des Fahrens ohne erforderliche Fahrerlaubnis. (ck)