Peine 

Nach Unfall auf A7: So geht es den Verletzten aus Peine

Foto: Autobahnpolizei Seesen

Peine/Göttingen. Nach dem heftigen Unfall des Mannschaftsbusses des VfB Peine am Samstag auf der A7 haben zwei der Verletzten das Krankenaus wieder verlassen können, die übrigen Insassen sind weiter im Krankenhaus. Einer von ihnen wurde lebensbedrohlich werletzt. Das berichtet die Polizei Hildesheim.

Nach aktuellem Ermittlungsstand war der Kleinbus auf dem mittleren von drei Fahrstreifen unterwegs und nach links von der Straße abgekommen. Dort prallte der Wagen gegen die Mittelschutzplanke und geriet dann nach rechts.

Dort krachte der Bus dann in einen Erdwall, überschlug sich.

Fünf weitere Spieler und der Fahrer sind weiter zur stationären Behandlung im Krankenhaus. Einer von ihnen erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber von der Unfallstelle abtransportiert werden. Sein Zustand gelte aber als stabil.

Große Anteilnahme aus der Region38

Die Nachricht von dem Unfall hatte viele Menschen bewegt, die dann auch ihre Anteilnahme gezeigt hatten. Auch viele Vereine der Region hatten ihre Genesungswünsche an die Mannschaft gesendet. So schrieb Sabine Horn bei Facebook: "Die C Jugend vom Goslarer Sportclub wünscht allen Beteiligten gute Besserung.."

Marius Schenkel sendete Genesungswünsche vom SV Lengede. Auch aus der Landeshauptstadt kamen Grüße: "Die JSG Hannover West wünscht allen Betroffenen gute Besserung und eine schnelle Genesung." Und der VfR Eintracht Nord e.V. Wolfsburg schrieb: "Wir wünschen allen gute Besserung auf das es euch bald allen wieder besser geht."

(mvg)