Peine 

Peine: Burgpark soll in neuem Glanz erstrahlen – doch zuvor ist eine wichtige Maßnahme notwendig

Der Burgpark in Peine soll für zukünftige Open-Air-Veranstaltungen bald wieder zur Verfügung stehen. (Archivbild)
Der Burgpark in Peine soll für zukünftige Open-Air-Veranstaltungen bald wieder zur Verfügung stehen. (Archivbild)
Foto: IMAGO / McPHOTO

Peine. Die Stadt Peine hat große Pläne!

Dabei geht es um den Burgpark in Peine – der ist nämlich weiter ausgebaut und verbessert worden. Damit der Park für innerstädtische Freiluft-Veranstaltungen genutzt werden kann, mussten vorerst aber noch gewisse Maßnahmen getroffen werden.

Peine: Einigung über neuen Fluchtweg im Burgpark

Die Stadt Peine ist sich einig: Der Burgpark könnte Open-Air-Potential bieten! Und das soll nun auch ausgeschöpft werden. Darunter fiel auch die Schaffung eines neuen Fluchtweges, der aber über privates Gelände führt. Nun gab es dazu eine Einigung.

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Das ist Peine:

  • eine Stadt und selbstständige Gemeinde im Norden von Deutschland (Niedersachsen)
  • wurde um 1220 gegründet
  • ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises
  • bekannt ist die Stadt für ihre Stahlindustrie
  • amtierender Bürgermeister ist Klaus Saemann (SPD)

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Peine: Fluchtweg führt über das Gelände der katholischen Kirche

Der geplante Fluchtweg wird über das Gelände der katholischen Pfarrgemeinde „Zu den heiligen Engeln“ führen, womit sich die Gemeinde als einverstanden gezeigt hat. Der Nutzungsvertrag zwischen Eigentümer (die Gemeinde) und dem Nutzer (die Stadt Peine) wurde am Freitag von allen Beteiligten im Rathaus unterschrieben. Bürgermeister Klaus Saemann zeigte sich über die Kooperation sehr erfreut.

Über den Plan der Umsetzung äußerte sich eine Pressesprecherin wie folgt: „In enger Abstimmung mit der Kirche und dem Caritasverband für den LK Peine e. V. wurde für die Schaffung des Fluchtweges die bestehende Mauer durchbrochen. Teile der Bepflanzung wurden entfernt und ein neuer Weg wurde gepflastert. Ein Tor verschließt den Durchgang und wird lediglich für die Durchführung von Veranstaltungen geöffnet. Aufgrund von aktuell sehr langen Lieferzeiten konnte das Tor zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung leider noch nicht präsentiert werden.“

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Peine: Neue Lichter wurden installiert

Eine weitere Fluchtmöglichkeit soll eine Treppe am Graben bieten. „Die aus Stahl gefertigte Treppe ist transportabel und wird zum Beginn der Veranstaltungssaison aufgestellt und zum Abschluss wieder abgebaut und eingelagert“, so die Sprecherin.

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Auch die Beleuchtung der Burgparks wurde erneuert. Abschließen ergänzte Bürgermeister Klaus Saemann: „Ich freue mich zusammen mit Peine Marketing sehr darüber, dass wir durch die gute Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche den schönen Burgpark wieder als Veranstaltungsort für kleine aber feine Events anbieten können. Wenn es gelingt, die Corona-Pandemie einzudämmen, kann es vielleicht schon in 2022 ein tolles Angebot für diesen außergewöhnlichen Ort geben. (ali)