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Kreis Peine: Reichsbürger-Geldspritze aus der Region! SIE soll tief in die Terrorpläne verstrickt gewesen sein

Bei der Razzia gegen die Reichsbürger-Szene wurde auch eine Ärztin aus dem Kreis Peine festgenommen. Sie war offenbar Tief in die Terror-Pläne verstrickt.

© Boris Roessler / dpa

Gewahrsam? Festnahme? Was diese Polizei-Begriffe wirklich bedeuten

Es war einer der größten Polizei-Einsätze, die es jemals in der Bundesrepublik gegeben hat. In elf Bundesländern sowie in Italien und Österreich hat die Polizei 25 Menschen aus der so genannten Reichsbürger-Szene festnehmen lassen. Darunter auch eine Ärztin aus dem Kreis Peine.

Jetzt kommen erschreckende Details über die Frau aus der Region ans Licht. Offenbar war sie tief in die Pläne der vermeintlichen Terrororganisation verstrickt. Die Reichsbürger bekamen eine saftige Geldspritze aus dem Kreis Peine.

Kreis Peine: Ärztin in Terrorpläne verstrickt?

Darüber berichtet die „Braunschweiger Zeitung“ am Freitag. Demnach soll die Ärztin die mutmaßliche Terrororganisation mit 30.000 Euro aus eigener Tasche finanziert haben. Die Zeitung will das aus gut unterrichteten Quellen erfahren haben.

Außerdem soll sie regelmäßig Kontakt zum vermeintlichen Rädelsführer der Terrorgruppe, Heinrich XIII. Prinz Reuß, gehabt haben. Nach dem Putschversuch sollte die Ärztin aus dem Kreis Peine wohl „Gesundheitsministerin“ unter dem neuen Staatsoberhaupt Prinz Reuß werden.

Ärztin aus Kreis Peine in U-Haft

Momentan befindet sich die Frau in U-Haft und soll zeitnah in ein Gefängnis in der Nähe ihres Wohnorts gebracht werden, bestätigt ein Sprecher der Bundesanwaltschaft gegenüber der „Braunschweiger Zeitung“.


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Welche anderen Verbindungen die Ärztin zu der mutmaßlichen Terrorgruppe hatte, kannst du bei der „Braunschweiger Zeitung“ nachlesen (hier geht’s weiter).