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Peine: Trauriger Fund an Weihnachten! „Übereinandergestapelt und traumatisiert“

Mehrere Anwohner in Peine haben am ersten Weihnachtsfeiertag einen traurigen Fund gemacht. Hier mehr dazu.

© IMAGO / agefotostock / Tierheim Peine / Montage: News38

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Manchmal verschlägt es einem echt die Sprache! Einige Anwohner in Peine haben am ersten Weihnachtsfeiertag einen schrecklichen Fund gemacht.

Sie riefen sofort beim Tierheim in Peine an. Dort sind die Mitarbeiter jetzt sauer. Was ist passiert?

Peine: Anwohner machen traurigen Fund

„Ich muss echt erst einmal tief durchatmen, um diesen Text zu schreiben“, schreibt eine sichtlich aufgebrachte Mitarbeiterin des Tierheims auf Facebook. Gegen 18 Uhr klingelte bei ihr das Telefon. Vor dem Tierheim, hieß es, stünde eine Katzenbox mit Decke darüber.

Sie machte sich sofort auf den Weg ins Tierheim und noch während der Fahrt riefen drei weitere besorgte Menschen bei ihr an. „Einer der Anrufer wartete sogar auf mich und passte auf die Box auf“, schreibt die Tierschützerin weiter. Als sie die Box anschließend in den Quarantäne-Bereich brachte, machte sie sich auf das Schlimmste gefasst. Dann kam der Schock.

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Peine: Mehrere Katzen ausgesetzt

Drinnen fand sie eine Mutterkatze mit ihren vier Kitten. Die Pflegerin schätzt, dass sie vielleicht vier Monate alt sein könnten. „Übereinander gestapelt und traumatisiert“ sollen die armen Tiere gewesen sein. Wie lange sie vor dem Tierheim auf ihre Rettung warten mussten, weiß keiner.


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Ein Glück, dass sie von aufmerksamen Anwohnern entdeckt wurden. „Nun können sie erst mal zur Ruhe kommen“, schließt der Facebook-Beitrag. Vielleicht findet sich für ihre Geschichte ja auch noch ein Happy End?