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Peine: Versuchte Tötung! Polizei geht in die Offensive – jeder noch so kleine Hinweis zählt

Nach den Schüssen auf einen 29-Jährigen in der Nähe einer Moschee in Peine ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

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Verbrechen: Warum Fahndungsfotos oft so spät gezeigt werden

In diesem Video erklären wir, warum es teilweise Monate dauern kann, bis die Polizei sich mit Fotos von gesuchten Personen an die Öffentlichkeit wendet.

Schlimme Szene in Peine! Ein 29-jähriger Mann wurde durch Schüsse verletzt und musste sogar um sein Leben kämpfen!

Die Polizei Peine ermittelt daher inzwischen auch wegen eines versuchten Tötungsdelikts – und geht einmal mehr in die Offensive.

Peine: 29-Jähriger abgeschossen

Der Vorfall trug sich laut Polizei am Samstag (3. Februar) um etwa 22.40 Uhr in der Nähe des Carl-von-Ossietzky-Platzes zu. Am Montagnachmittag war sich die Polizei sicher: Der Täter hat mehrfach gezielt auf sein Opfer geschossen! Der 29-Jährige sei „erheblich“ verletzt worden, hieß es. Offenbar konnte nur eine Not-OP sein Leben retten!

Das Foto zeigt den Tatort in Peine, den Carl-von-Ossietzky-Platz.
Das Foto zeigt den Tatort in Peine, den Carl-von-Ossietzky-Platz.

Beim Opfer handelt es sich um den Sohn des Imams einer Peiner Gemeinde. „Es liegen aktuell keine Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat vor“, teilte die Polizei mit. Gleichzeitig sei aber nach wie vor unklar, ob und welches Motiv es für die Schüsse gab.

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Zeugen wollen kurz nach den Schüssen eine dunkle Limousine gesehen haben, die vom Tatort weggefahren ist. Nach der Tat waren auch Forensiker am Tatort.


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Auch am Dienstagabend hatte die Polizei Peine nach wie vor keine heiße Spur, geschweige denn einen Tatverdächtigen.

„Konkrete Hinweise auf seinen gegenwärtigen Aufenthaltsort sind der Polizei nicht bekannt. Hier ist die Polizei dringend auf Zeugen-Hinweise angewiesen“, hieß es. Die Polizei wendet sich daher mit einem neuen Zeugen-Aufruf an die Bevölkerung: „Jeder noch so kleine Hinweis, der Rückschlüsse auf die Identität des Täters oder seines jetzigen Aufenthaltsortes zulässt, ist für die Beamten des zuständigen Fachkommissariats für Tötungsdelikte von herausragender Bedeutung“, so Pressesprecher Matthias Pintak. Falls du Hinweise geben kannst, melde dich telefonisch bei den Ermittlern unter der Nummer 05341/18970.