Region38 

Familie, ich komme! Vor dem Fest kommt der Stau-Stress

Am 22. Dezember beginnt zumeist die weihnachtliche Weihnachtswelle. (Symbolbild)
Am 22. Dezember beginnt zumeist die weihnachtliche Weihnachtswelle. (Symbolbild)
Foto: Sebastian Gollnow/dpa
  • ADAC erwartet ab Nachmittag volle Straßen.
  • Bahn setzt Entlastungszüge zu Weihnachten ein.
  • Auch Flixbus reagiert auf den Ansturm.

Region38. Die Weihnachtsreisewelle erwischt Deutschland wohl ab dem heutigen Freitag mit voller Wucht. Der 22. Dezember gilt als Beginn der Reisewelle. Laut ADAC dürften die Straßen vor allem in den Nachmittagsstunden an ihre Kapazitätsgrenzen geraten.

Betroffen seien dann unter anderem die Strecken A2 Dortmund - Hannover - Braunschweig - Berlin und A7 Hamburg - Hannover - Kassel.

ADAC Stauprognose für Weihnachten
ADAC

"Immer noch lebhaft, aber deutlich weniger staureich dürfte der Samstag werden", heißt es in einem Video. Auf dem Weg in die Innenstädte könnte ebenfalls noch mal Hochbetrieb herrschen – Last-Minute-Shopping...

Am Sonntag, also Heiligabend, hingegen sei dann kaum was los auf Deutschlands Fernstraßen. "Auch relativ entspannt fährt, wer am ersten Weihnachtsfeiertag unterwegs ist", glaubt der ADAC. Einen Tag später, am Montag, startet dann aber schon wieder der Rückreiseverkehr...

  • Hier geht's zur Infoseite des ADAC.

Auch wer mit der Bahn zu seinen Liebsten fahren will, muss sich auf rappelvolle Züge einstellen. Auf ihrer Seite verspricht die Bahn aber: "Alles, was rollen kann, wird rollen!" So würden an den Hauptreisetagen zusätzliche Entlastungszüge und mehr Mitarbeiter eingesetzt.

  • Hier geht's zur Infoseite der Bahn.

Fernbusse werden auch verstärkt zu sehen sein – Flixbus will etwa mehr Doppeldecker und Zusatzbusse einsetzen. Demnach dürften der 22. und der 23. Dezember die aufkommensstärksten Reisetage des Jahres werden

Bereits zu Ostern verbuchte Flixbus nach eigenen Angaben 70 Prozent mehr Fahrgäste als im Schnitt.

Wolfsburg 

Westhagen: Nachtfahrverbot für Lastwagen?

Denkbar sei ein Nachtfahrverbot für Lastwagen, so Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. (Symbolbild)
Denkbar sei ein Nachtfahrverbot für Lastwagen, so Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide. (Symbolbild)
Foto: Bernd Thissen dpa/lnw
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